Analyse

HAWESKO – Hochprozentiges fürs Depot?!

Der Marktführer bei Premium- und Luxusweinen hatte im ersten Halbjahr mit der zunehmenden Konsumzurückhaltung als Folge der gestiegenen Inflation zu kämpfen. Dies spiegelt sich auch im Aktienkurs wider, der seit Mai knapp ein Viertel an Wert eingebüßt hat.

Von Januar bis Juni setzte Hawesko 314,2 Mio. EUR um, was einen Tick über dem 2022er-Wert von 312,0 Mio. EUR lag. Das bereinigte EBIT fiel mit 13,2 (VJ 15,3) Mio. EUR dagegen etwas schwächer aus. Die Marge ging auf 4,2 (VJ 4,9) Prozent zurück.

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Über den Experten

Reinhard Hock
Reinhard Hock
Finanzmarktanalyst

Reinhard Hock ist seit über 25 Jahren an der Börse aktiv. Sein Interesse für die Finanzmärkte wurde während der Ausbildung zum Bankkaufmann geweckt. Später arbeitete er mehrere Jahre an der Börse Stuttgart und war dann jahrelang als freiberuflicher Redakteur mit dem Schwerpunkt Berichterstattung über Hauptversammlungen tätig. Dabei hat er sich ein umfassendes Wissen im Nebenwertebereich aufgebaut. Seit Oktober 2022 ist er bei stock3 für Fundamentalanalysen zuständig.

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