Kommentar
10:55 Uhr, 24.02.2026

HALO Trade: Schutzschild gegen die KI-Disruption!

Nach Jahren massiver Zuflüsse in Tech- und KI-Aktien setzen Anleger jetzt auf den "HALO Trade". Doch was ist mit diesem Begriff gemeint, der immer häufiger durch US-Finanzmedien geistert?

HALO steht für Heavy Assets, Low Obsolescence (kapitalintensive Vermögenswerte, geringe Obsoleszenz). Beschrieben werden damit Unternehmen, deren Wertschöpfung auf dem Besitz physischer, langlebiger Vermögenswerte basiert und deren Geschäftsmodelle nicht durch die KI-Disruption gefährdet sind.

Substanzwerte statt KI-Hype

In den vergangenen Jahren dominierten große Technologie- und KI-Gewinner die Indizes. Hohe Bewertungen spiegelten starke Wachstumserwartungen wider. Gleichzeitig stiegen die Investitionen in die KI-Infrastruktur deutlich. Angesichts der immer stärker um sich greifenden Angst vor einer Disruption durch KI-Anbieter kommt es jetzt allerdings zu einer Gegenbewegung, bei der plötzlich alles gefragt ist, was bisher links liegen gelassen wurde. Das Motto lautet: Raus aus hoch bewerteten, stark zukunftsgetriebenen Wachstumsaktien. Rein in etablierte Unternehmen in langfristig robusten Branchen mit realen Vermögenswerten und kalkulierbareren Cashflows.

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