Analyse

GOLDMAN SACHS - Zeit für eine größere Erholung?

Die Aktie von Goldman Sachs musste in den letzten Monaten deutliche Verluste hinnehmen. Ist jetzt ein Boden gefunden?

Erwähnte Instrumente

  • The Goldman Sachs Group Inc. - WKN: 920332 - ISIN: US38141G1040 - Kurs: 300,780 $ (NYSE)

Die Aktie der amerikanischen Bank Goldman Sachs startete nach einem Tief bei 130,85 USD aus dem März 2020 zu einer massiven Rally. Diese führte die Aktie am 02. November 2021 auf das aktuelle Allzeithoch bei 426,15 USD.

Seit diesem Hoch korrigiert die Aktie. Dabei fiel sie am 18. Januar 2022 unter den Aufwärtstrend seit März 2020. Am 17. Juni 2022 fiel der Wert auf ein Tief bei 278,15 USD. Damit notierte er nur noch wenig über dem alten Allzeithoch bei 275,31 USD aus dem März 2018.

Am Freitag löste sich die Aktie mit einem Aufwärtsgap zwischen 286,59 USD und 290,00 USD und einer anschließenden langen weißen Kerze von dieser Unterstützung. Gestern verteidigte sie trotz leichter Verluste im Wesentlichen die Gewinne vom Freitag. Die Bewegung seit 13. Juni kann als kleiner Boden interpretiert werden. Der Anstieg vom Freitag führte zum Ausbruch aus diesem kleinen Boden.

Chance auf Rally

Der Anstieg vom Freitag könnte der Startschuss für eine mehrtägige bis mehrwöchige Erholung werden. Ein Anstieg bis 327,89 USD und später sogar 362,07 USD wäre möglich. Damit würde die Aktie an das log. 61,85 Retracement der Abwärtsbewegung ab dem Allzeithoch und in die Nähe des Abwärtstrends seit dem Allzeithoch ansteigen.

Sollte die Aktie aber stabil unter 275,31 USD abfallen, droht eine Fortsetzung der Korrektur seit November 2021. In diesem Fall müsste mit Abgaben in Richtung 205 USD gerechnet werden.

Fazit: Die Bullen haben jetzt eine Chance auf eine größere Erholung im Abwärtstrend. Ob daraus auch eine neue Rally wird, bleibt abzuwarten.

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Über den Experten

Alexander Paulus
Alexander Paulus
Technischer Analyst und Trader

Alexander Paulus kam zunächst über Börsenspiele in der Schule mit der Börse in Kontakt. 1997 kaufte er sich seine erste Aktie. Nach einigen Glückstreffern schmolz aber in der Asienkrise 1998 der Depotbestand auf Null. Da ihm das nicht noch einmal passieren sollte, beschäftigte er sich mit der klassischen Charttechnik und veröffentlichte seine Analysen in verschiedenen Foren. Über eine Zwischenstation kam er im April 2004 zur BörseGo AG und veröffentlicht seitdem seine Analysen auf GodmodeTrader.de.

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