Analyse
09:40 Uhr, 12.03.2026

FRIEDRICH VORWERK – Ein Tenbagger mit leichter Schlagseite

Seit den Tiefs des Jahres 2023 hat sich der Kurs der Friedrich-Vorwerk-Aktie in der Spitze mehr als verzwölffacht. Im Rahmen der Konsolidierung seit dem neuen Allzeithoch haben die Bullen einen breiten Support etabliert, den sie jetzt als Sprungbrett nutzen sollten, um weitere Abgaben zu verhindern.

Die Anteile des Infrastrukturunternehmens haben in den letzten Monaten einen exponentiellen Kursanstieg vollzogen, der fundamental insbesondere durch die Infrastrukturpakete der Bundesregierung und eine beeindruckende Geschäftsentwicklung befeuert wurde (siehe den Link zum Bericht meines Kollegen Bastian Galuschka).

In der Spitze wurde Ende letzten Jahres ein Rekordhoch bei 109,20 EUR erreicht und damit sogar das zuvor markierte Doppeltop bei 89,60 EUR klar überschritten. Diese Kaufwelle von Ende Oktober markierte zugleich den bisher letzten Höhepunkt der Aufwärtstrendphase und mündete in den Folgewochen in eine steile Korrektur.

Nachdem ein kurzfristiger Boden für Entspannung gesorgt hatte, ein weiterer Ausbruchsversuch über das neue Rekordhoch aber im Bereich von 103 EUR gescheitert war, hat sich übergeordnet ein Kursmuster in Gestalt eines absteigenden Dreiecks gebildet. Dessen Unterseite wird derzeit angelaufen und sollte von den Käufern verteidigt werden, um den nächsten deutlichen Kursrückgang zu verhindern.

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