Fed-Chef Kevin Warsh legt sich nicht fest
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Fed-Chef Kevin Warsh legt sich trotz des gestiegenen Preisdrucks nicht auf weitere baldige Zinserhöhungen fest. Die US-Notenbank werde für Preisstabilität sorgen, erklärte er am Freitag im Gespräch mit IWF-Chefin Kristalina Georgieva bei der Herbsttagung von IWF und Weltbank in Bangkok. Den Entscheidungen im Oktober und Dezember wolle er jedoch nicht vorgreifen. Die Aussagen von Warsh wurden teilweise als Signal verstanden, dass die Fed beim Zinsentscheid am 28. Oktober noch nicht an der Zinsschraube drehen dürfte.
