Eurokurs zeigt leichte Erholung gegenüber US-Dollar
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Der Eurokurs ist am Donnerstagmorgen leicht gestiegen und wurde zu 1,1973 US-Dollar gehandelt, etwas höher als am Vorabend. Dennoch bleibt der Euro unter dem Hoch seit 2021, das am Dienstag bei 1,2081 Dollar erreicht wurde.
Die Zinsentscheidung der US-Notenbank Fed führte nicht zu stärkeren Kursbewegungen. Die Fed hatte den Leitzins wie erwartet nicht gesenkt und in der Spanne zwischen 3,50 und 3,75 Prozent belassen. Zudem gab es keine klaren Hinweise auf eine bevorstehende Zinssenkung, obwohl US-Präsident Donald Trump Zinssenkungen gefordert hatte.
Experten der Dekabank bewerten die wirtschaftliche Entwicklung der USA etwas positiver. Die Stellungnahme der Notenbank zur Zinsentscheidung deutet darauf hin, dass die Lage auf dem Arbeitsmarkt besser eingeschätzt wird.
Im weiteren Tagesverlauf dürften US-Konjunkturdaten stärker in den Fokus der Anleger rücken, insbesondere die wöchentlichen Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe, die Hinweise auf die Lage auf dem US-Arbeitsmarkt liefern.
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