Analyse

Ebola-Katastrophe: Wer kann das RNA-Virus stoppen?

Tekmira-Aktie +80% in drei Tagen, BioCryst-Aktie +85% seit März - jetzt schaltet sich sogar das US-Verteidigungsministerium ein.

Erwähnte Instrumente

  • Tekmira Pharmaceuticals Corp. - WKN: A1C8KJ - ISIN: CA87911B2093 - Kurs: 16,08 € (Frankfurt)
  • Fujifilm Holdings Corp. - WKN: 854607 - ISIN: JP3814000000 - Kurs: 22,22 € (Frankfurt)
  • BioCryst Pharmaceuticals Inc. - WKN: 896047 - ISIN: US09058V1035 - Kurs: 13,56 $ (NASDAQ)
  • Sarepta Therapeutics Inc. - WKN: A1J1BH - ISIN: US8036071004 - Kurs: 22,66 $ (NASDAQ)

Man dachte, dass es schon besiegt sei. Jetzt breitet sich das Ebola-Virus erneut über Afrika aus. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat am Donnerstagabend den internationalen Gesundheitsnotfall ausgerufen. Spekulanten suchen nach den Unternehmen, die morgen einen Wirkstoff für das tödliche RNA-Virus liefern könnten.

Tekmira Pharmaceuticals

Sie gelten als Favorit der Spekulanten: Tekmira. Auf der Homepage der Kanadier steht geschrieben:

Tekmira entwickelt eine breit aufgestellte Produkt-Pipeline zur Behandlung ernsthafter menschlicher Erkrankungen wie Krebs und viraler Infektionen wie Hepatitis B und Ebola.

und:

Wir machen RNAi möglich.

Ebola ist ein RNA-Virus und RNA-Interferenz (RNAi) ist ein vorwiegend bei Pflanzen, Pilzen, Fadenwürmern und Insekten vorkommender Abwehrmechanismus gegen fremdes Erbgut, etwa gegen RNA-Viren. Würde man RNAi auch beim Menschen ermöglichen hätte man einen effektiven Wirkstoff gegen Ebola.

Seit Januar führten die Kanadier Tests seines RNAi-Präparats an gesunden Probanten durch, allerdings wurden die Tests durch die amerikanische Gesundheitsbehörde FDA wegen Säumnissen bei der Informationsübermittlung gestoppt. Der Zeitpunkt, wann das war, ist im Chart gut zu erkennen. Die Aktie brach vom Märzhoch bei 31,48 USD bis auf 8,86 USD im Juli ein - ein Minus von 71 %.

Tekmira Pharmaceuticals Corp
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Jetzt springen die Spekulanten wieder auf. Seit Donnerstag ein Plus von 77 %. Die amerikanische Gesundheitsbehörde FDA teilte am Donnerstag mit, einen Weg ebnen zu wollen, sodass Tekmira sein Präparat an bereits infizierten Ebola-Patienten testen darf. Die amerikanische Verteidigungsbehörde investierte 105 Millionen EUR, um den Prozess angesichts des Notstands zu beschleunigen. Auf Jahresfrist notiert die Aktie 223 % im Plus.

Die technische Analyse ist in diesem nachrichtengetriebenen Umfeld nur begrenzt einsatzfähig. Überflüssig zu sagen, die Aktie wäre wieder dort, wo sie war, würde sich die Nachrichtenlage ändern. Rein nüchtern betrachtet diente der Crash der Aktie von März bis Juli allerdings dazu, einen bullischen Retest eines großen Doppelbodens zu absolvieren, der in den Jahren 2008 bis 2013 mit einem lokalen Hoch bei 9,20 USD ausgebildet wurde. Wie Sie im Chart sehen können kamen bei 9,20 USD neue Käufer in den Markt, obwohl sich die Nachrichtenlage zu diesem Zeitpunkt überhaupt noch nicht wieder verbessert hatte. Es waren also technische Käufe am Support.

Die Ziele aus dem Doppelboden liegen bei 17,25 USD und bei einer zweifachen Projektion auch bei 25,29 USD. Beide Ziele sind erreicht. Ein Schlusskurs über dem Allzeithoch bei 31,48 USD würde neues Kurspotenzial eröffnen. Derzeit sieht die Aktie überhitzt aus. Ein möglicher Einstieg wäre bei 15,76 USD denbar.

BioCryst Pharmaceuticals

Interessant sehen auch die Aktien von BioCryst Pharmaceuticals aus - zumindest im Chart. Fundamental zeigt ein Blick auf das letzte Quartalsergebnis, dass das Unternehmen alles andere als ein etablierter Pharmakonzern ist: 1,5 Millionen Umsatz, wo 2,3 Millionen USD erwartet wurden, ein Verlust je Aktie von 23 Cents, wo -19 Cents erwartet wurden. Eines ist aber auch klar: Ein gutes Präparat und das Unternehmen ist saniert. Vermutlich deshalb und wegen des hohen Umsatzwachstums von 78 % auf Jahresbasis nahmen JP Morgan das Unternehmen jetzt auf ihre Empfehlungsliste. Das Ziel sehen die Analysten bei 20 USD und damit gar nicht so weit entfernt von dem Ziel, das wir gleich mit der technischen Analyse ermitteln werden. Auch zahlreiche andere Analystenhäuser wie Wells Fargo (17 USD), Roth Capital (20 USD), HC Wainwright (24 USD) sehen BioCryst positiv.

Die Aktie des Unternehmens überwindet das Hoch von September 2006 bei 13,38 USD und liefert damit ein neues Kaufsignal. Das Unternehmen könnte das Hoch von Januar 2006 bei 23 USD anpeilen. Ein Rücksetzer auf 13,38 USD könnte als Einstiegsmöglichkeit dienen. Ein Stopp ist unter dem Aufwärtstrend zu setzen, also in der laufenden Woche bei 11,90 USD oder tiefer.

Die Aktie ist seit dem Jahrestief um 85 % gestiegen. Die Hoffnungen der Spekulanten stützen sich auf den Wirkstoff BCX4430, der mehrere Arten von hämorrhagischem Fieber wie Marburg, Rifttalfieber, aber eben auch Ebola heilen soll.

BioCryst Pharmaceuticals Inc
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Sarepta Therapeutics

Wie erschreckend volatil Pharma- und Biotechnologie-Aktien sein können zeigt Sarepta Therapeutics. Wenn man den Chart auswertet ist man erst einmal damit beschäftigt, riesige Kurslücken zu sondieren und man muss aufpassen, dabei keine zu übersehen.

Das Unternehmen aus Cambridge antichambriert bereits bei der Regierung, um wie Tekmira in den USA von der Regierung eine Sondergenehmigung zu erhalten, um den Wirkstoff AVI-7537 an bereits infizierten Menschen in Afrika testen zu dürfen. Bis jetzt wurde der Wirkstoff lediglich an infizierten Rhesus-Affen getestet, 60-80 % der Tiere konnten geheilt werden, behauptet das Unternehmen. Wie Tekmira wurde der Wirkstoff bereits bei gesunden Menschen getestet, allerdings nie an bereits infizierten.

Sarepta Therapeutics Inc
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Fujifilm

Fujifilm wurde schon ausführlich von meinem Kollegen Clemens Schmale an dieser Stelle diskutiert.

4 / 4 Kommentare

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  • Adeler
    Adeler

    ​Guten Abend Herr Stanzl,

    ich hoffe dass sie dann bei der gebotenen Sorgfalt auch mal eine Blick auf die Bilanzen geworfen haben.

    Beispiel Tekmira - verbrennt im Jahr rund 60-70 Millionen USD. Sprich die müssen in 12 Monaten erneute einen Betrag dieser Grössenordnung zu geschanzt bekommen. Entweder von den Aktionären oder durch irgendwelche Partner - ansonsten platzt da eine Blase.

    Wenn Sie dann noch eine Marktanalyse gemacht hätte im Hinblick auf ökonomische Askpekte und Entwicklung des Sektors im Bezug auf Ebola, dann würden sie feststellen, das die technische Analyse hier einen buying climax in den letzten Wochen ausgebildet hat. Klar an der Börse ist alles möglich - auch nach oben.

    Aber die Bewertungsrelationen müssen noch passen. Das sehe ich hier aber nicht mehr als gegeben an.

    Es gibt Biotechs die arbeiten profitabel und werden mit einem 1/100 dessen bezahlt was der Markt für die genannten Frittenbuden auf den Tisch legt. Bemerkenswert daran ist dass niemand darüber schreibt. Aber das ist auch gut so. Denn wenn die Masse den Braten riecht, bin ich schon längst eingestiegen.

    Die Sorgfalt gebietet es durchaus eine technische Analyse auf Plausibilität mit den Fundamentaldaten abzugleichen - ansonsten zieht man die A-Karte.

    MfG - AA

    23:47 Uhr, 13.08.2014
    1 Antwort anzeigen
  • Jochen Stanzl
    Jochen Stanzl Chefmarktanalyst CMC Markets

    ​Lieber Adlerauge,

    ich werde keine Position pro oder kontra zu diesen Aktien einnehmen. Ich habe lediglich ein Schlaglicht auf diesen Sektor geworfen, in dem derzeit die Spekulation tobt. Ich habe an keiner Stelle behauptet mich mich medizinischen Themen eingängig auszukennen. Ich habe mich auf mein Metier, die technische Analyse und die Einordnung von nachrichtendienstlichen Berichten und ihren Auswirkungen auf das Kursgeschehen konzentriert. In diesem Sinne läuft Ihre Kritik, ich hätte meine Kompetenzen überschritten völlig ins Leere.

    JS

    08:14 Uhr, 13.08.2014
  • Adeler
    Adeler

    ​Lieber Herr Stanzl,

    wenn man von Medizin keine Ahnung hat, dann sollte man besser solche Werte nicht besprechen.

    Ihre Analyse und Einschätzung basiert auf der Annahme, dass Ebola sich weiter ausbreitet. Eine Katastrophe ist nur die mediale Berichterstattung zur Ebola Epidemie.

    Da werden Fakten verdreht und eine Sensationsberichterstattung betrieben, die ihres gleichen sucht.

    Zu den von ihnen genannten Frittenbudden in ihrem Essay - also den Biotechs.

    Zum Thema iRNA Interferenz will ich mich hier jetzt nicht weiter auslassen. Mag sein das dieses Therapieprinzip eines Tages mal zum laufen gebracht werden kann, aber das ist alles noch in den Kinderschuhen. Eines der grundlegenden Probleme der RNA-Dedradation ist nach wie vor existent. Was nützt mir also eine iRNA, wenn sie a. die Zellbariere nicht passieren kann bzw. nur eingeschränkt und b. wenn diese iRNA durch zelluläre Degradationsmechanismen binnen kürzester Zeit inaktiviert wird.

    Sarepte Pharmaceuticals habe ich mir vor Jahren, damals noch als AVI Biopharmaceuticals unter die Lupe genommen. Das Prinzip der Antisense OSN ist nicht neu. Die Studien wurden 2012 ausgesetzt und beendet. Somit steht es in den Sternen ob die wieder aufgenommen werden. Entsprechend sieht auch der Kursverlauf der Aktie aus. Die Aktie von Sarepta ist auch nicht mehr preiswert - das gilt übrigens für alle vorgestellten Frittenbuden.

    Ob mit oder ohne Ebola - die müssen erst mal ihre Marktkapitalisierung verdienen. Freilich gibt es junge Generation - die Generation Y, die diese Geschichten nur zu bereitwillig schluckt. Manchmal kann ich mich nicht des Eindrucks verwehren, dass die Biotech Kapitalvernichtungsindustrie nur erschaffen wurde, damit die Gelder in den USA verbrannt werden. Immerhin sind da erhebliche Summen, die in die USA fliessen und mittels solcher Märchenstunden dann die sauerverdienten Ersparnisse der Massen anlocken. Und freilich wenn die Grossbanken und deren Marktschreier zum Kauf trommeln - dann heist es Obacht.

    Denn sie glauben doch nicht allen ernstes, dass die nicht schon Jahre zuvor in den Tiefs gekauft haben und nun ein paasr Dumme suchen die den ganzen Blödsinn denen noch abkaufen.

    Anzurechnen ist ihnen, dass sie wenigstens charttechnisch auf gewissen Risiken hinweisen. Das größte Risiko ist der Totalverlust des eingesetzten Kapitals. Das geht bei diesen Biotechbuden ruckzuck. Mitunter an einem oder zweit Tagen. Und dann stehen die bei 1 USD oder darunter.

    Ebola ist ganz einfach zu therapieren - und zwar mittels passiver Immunisierung. Dazu braucht man auch kein ZMapp oder anderen Blödsinn. Es reicht das Serum der Erkankten, die überlebt haben zu verwenden, so wie Jenner es schon vor über 100 Jahren tat. Im übrigen ist die Funktionsweise von ZMapp fast identisch.

    Zu Favivirapier und Fuji Film. Klingt toll und wird vermutlich auch funktionieren, wobei ich nicht hab herausfinden können, ob es die Bluthirn-Schranke passiert um dort die Ebola-Viren zu erledigen. Bioverfügbarkeit im Körper und Pharmakodynamik ? Kennen wir nicht en Detail - sicherlich aber das DoD (Department of Defense). Könnte funktionieren, wenn das DoD bereits ist über 130 Millionen zu investieren.

    Doch eigentlich ist das alles Geldschneiderei - eine Ebolablase. Nehmt das Antikörper Serum der überlebenden EBOV Patienten und spritzt es den Infizierten EBOV Patienten. Wird meines Erachtens in fast allen Fällen funktionieren, wenn es nicht zu spät gegeben wird.

    Jetzt fragen Sie sich mal, warum der Mainstream und die Medien nicht darüber schreiben?

    Ganz einfach - weil die Pharmabranche und ihre Biotechbuden in den USA keine Gelder aus Europa zugeschoben bekommen,

    Wer sein Geld versenken will ohne Sinn und Verstand, der gibt es den Biotech Frittenbuden aus und hofft und hofft....

    Statistisch überleben nur die wenigsten Biotechs. Die anderen sind reinste Kapitalvernichtungsmaschinen. Es gibt ganz wenige gute Biotechs - die interessantesten sind die über die derzeit keiner spricht. Die verrate ich Ihnen aber nicht.

    Die meisten Biotechs haben leider keine Goldminen im Portfolio. Daher sollte man vielleicht eher in die Minen investieren, die über wirkliche Vermögenswerte verfügen, als Kapital in Biotechs zu verbrennen bei denen die Medialen Schaumschläger am werkeln sind und das Blaue vom Himmel versprechen.

    Nun denn - ihr Artikel hat Unterhaltungswert - und wer ein paar hundert Prozent gemacht haben sollte, der dürfte wissen, dass auch Ebola vorrüber geht. Mag sein, dass es die Pest von morgen wird - aber es gibt Therapiemöglichkeiten ohne als Versuchskaninchen zu fungieren, für Therapien, die wahrscheinlich eh am Ende versagen und null Effekt haben.

    Medizin ist schon kompliziert und erfordert jahrelanges Studium. Wer Biotechs verstehen will, der sollte charts richtig lesen können und diese mit der eigenen Expertise über die realistischen Aussichten abgleichen. Im Februar diesen Jahres wurde die Biotechblase angestochen - und ich gebe Ihnen Brief und Siegel darauf, wenn die Kreditblase platzt - egal wo, dann rauschen diese Unternehmen auf ihren inneren Wert zusammen.

    Das wird gerade für jüngere Anleger eine schmerzhafte Erfahrung werden.

    Es gibt keine Wundermittel - dafür Medien-Ebola - und das nicht zu wenig.

    Jedes Jahr sterben zwischen 1-2 Millionen Menschen an Malaria - und das ist wirklich eine Katastrophe. Ebola ist dagegen ein Witz. Jeden Tag sterben mehr Menschen an Malaria als an Ebola.

    Warum dieses Schweigen? Kent Brantly hat wahrscheinlich nicht einmal Ebola gehabt - allenfalls für die Medien. Vielleicht hat er Malaria bekommen - who know´s. Sich dann selbst eine Ebola Infektion anzudichten und unter medialem Hype dann - oh Wunder durch die USA-Helden gerettet zu werden, ist doch nichts anderes als reine Massenverarschung.

    Vielleicht hatte Brantly Ebola - aber warum zeigt man ihn nur vermummt ?

    Das ganze ist eine Riesen PR-Aktion für die Massen - und alle fallen drauf rein, Selbst sie Herr Stanzl. Ein Witz - gegen die wirklichen Probleme dieser Welt.

    Eiine false flag Operation - um die Enteignung der Sparer und Arbeitnehmer zu maskieren, die im Hintergrund auf vollen Touren läuft. Wann wollen Sie sich mal kritisch und ernsthaft mit der Medienindustrie und der gezielten Desinformation der Massen auseinandersetzen - und zwar ernsthaft und kritisch?

    Klar gibt es gute Biotechs - aber die finden sie nicht, wenn die Mainstreammedien darüber berichten. Die müssen sie suchen, wie eine Nadel im Heuhaufen. Finden sie welche, die wirklich gut sind, dann sollten sie in diese investieren. Allerdings nicht erst, wenn die Party ihren Höhepunkt erreicht, sondern bevor diese losgeht.

    Sowas nennt man dann antizyklisch investieren und nicht spekulieren...

    22:49 Uhr, 12.08.2014

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Über den Experten

Jochen Stanzl
Jochen Stanzl
Chefmarktanalyst CMC Markets

Jochen Stanzl ist Chef-Marktanalyst bei CMC Markets in Frankfurt. Davor war er über 15 Jahre bei der BörseGo AG als Finanzmarktanalyst tätig und hat unter anderem die Portale GodmodeTrader, Jandaya und die Investment- und Analyseplattform Guidants mit aufgebaut und als erfolgreiche Kanäle in der deutschen Trading-Community etabliert. Sein analytischer Fokus liegt auf der Kombination aus technischer und fundamentaler Analyse von Währungen, Rohstoffen, Anleihen und der weltweiten Aktienmärkte.

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