Kommentar
17:02 Uhr, 31.01.2026

Die digitale Währung als geopolitische Waffe? Warum Merz den digitalen Euro gegen den Dollar ins Feld führt und ob das Argument wirklich hält

Europa steht politisch und wirtschaftlich an einem Scheideweg: Bundeskanzler Friedrich Merz hat jüngst die schnelle Einführung eines digitalen Euro gefordert. Nicht nur aus Gründen des Fortschritts im Zahlungsverkehr, sondern als Antwort auf die Schwäche des USD und den Einfluss des amerikanischen Finanzsystems.

Diese Argumentation schlägt hohe Wellen in der Fachwelt und wirft zentrale Fragen auf: Handelt es sich um ein strategisches geopolitisches Statement oder ist der Hinweis auf Wechselkurse und Dollarschwäche nur ein vorgeschobener Grund für ein längst politisch gewolltes Projekt? Und welche tatsächlichen Vorteile hätte ein digitaler Euro gegenüber dem klassischen Euro im Vergleich zum USD? Diese Analyse ordnet Merz’ Position ein, beleuchtet die wirtschaftlichen Hintergründe und zeigt, wo reales Potenzial und wo politische Rhetorik liegen könnte.

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