DAX weiter impuls- und kraftlos – Siemens Energy gefragt, Commerzbank verkauft
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Besser als erwartete US-Konjunkturdaten schoben zwar heute zunächst die Wall Street an, prallten am DAX aber ab. Insgesamt lässt die Dynamik an den europäischen Börsen in diesen Tagen zu wünschen übrig. Die klare Anlegertendenz bleiben Gewinnmitnahmen. Auch bei den Unternehmen, die unter dem Strich überzeugende Quartalszahlen vorlegen. Eine Ausnahme stellte heute Siemens Energy dar. Das Unternehmen konnte mit seinen Zahlen sogar noch die optimistischsten Prognosen übertreffen, die Aktie steigt um weitere sechs Prozent.
Bei der Commerzbank allerdings setzten nach ebenfalls guten Zahlen Verkäufe ein und drückten die Aktie im Tagesverlauf an die Spitze der Verliererliste. Zwar kommt das Geschäft der Frankfurter Bank zunehmend in Schwung, jedoch wurde diese Entwicklung in den vergangenen Wochen größtenteils eingepreist. Zudem war die Erwartung einiger großer Marktteilnehmer vor allem an den Ausblick tatsächlich noch höher. Diese waren dann entsprechend enttäuscht, woraufhin der Verkaufsdruck auf eine nachlassende Nachfrage durch fehlende positive Impulse traf.
Die US-Arbeitsmarktdaten lagen mit 130 000 neu geschaffenen Stellen deutlich über den erwarteten 66 000 Stellen. Auch die offizielle Arbeitslosenquote lag im Januar mit 4,3 Prozent unter den prognostizierten 4,4 Prozent. Damit deutet sich eine stabile konjunkturelle Entwicklung in den USA an, die aber nicht zu voreilig als zu positiv gewertet werden sollte. Zum einen spielen saisonale Jahresanfangseffekte eine Rolle und zum anderen muss in einigen Fällen die Qualität der geschaffenen Jobs zumindest mal hinterfragt werden.
Der US-Immobilienmarkt erholt sich ebenfalls stark und äußerte sich im Januar in einer deutlichen Steigerung der Baugenehmigungen um 6,8 Prozent, während der Markt mit einem Anstieg von 4,4 Prozent gerechnet hatte. Die Wall Street reagierte anfangs positiv auf diese Datensätze. Der DAX aber konnte heute unter der 25 000er-Marke kein positives Momentum mehr aufbauen und lässt für weitere Aufschläge die benötigte Marktbreite vermissen.
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