DAX setzt Erholung fort – Ton im USA-Iran-Konflikt wird gemäßigter
- Lesezeichen für Artikel anlegen
- Artikel Url in die Zwischenablage kopieren
- Artikel per Mail weiterleiten
- Artikel auf X teilen
- Artikel auf WhatsApp teilen
- Ausdrucken oder als PDF speichern
Der DAX wird zur Handelseröffnung am Dienstag bei 22 650 Punkten erwartet.
Die japanischen Einzelhandelsumsätze und Verbraucherpreise fielen besser aus als erwartet. Auch der chinesische Einkaufsmanagerindex schnitt sowohl im verarbeitenden Gewerbe als auch im Dienstleistungssektor besser ab.Insbesondere die Börsen in Japan und Südkorea konnten davon aber nicht profitieren und verbuchten Verluste.
Die US-Regierung räumte inzwischen ein, dass sie eventuell auch dann weitere Verhandlungen mit dem Iran führen würden, wenn die Straße von Hormus geschlossen bliebe. Diese „TACO“-Bewegung war im Vorfeld von einigen Marktteilnehmern erwartet worden und verleiht dem DAX zum heutigen Handelsstart etwas Rückenwind. Die bisherigen Schäden, die durch den Iran-Krieg entstanden sind, lassen sich kaum beziffern. Die gestiegenen Energiepreise und die Verknappung von Rohöllieferungen bleiben ein Problem. Sollte der Krieg im Iran beendet werden und die Straße von Hormus weiterhin geschlossen bleiben, würde das den europäischen Unternehmen nur bedingt helfen.
Die Marktteilnehmer werden heute auf die US-Einzelhandelsumsätze, den US-Hauspreisindex, die Jolts-Daten und den Chicagoer Einkaufsmanagerindex achten. In Europa könnten die offiziellen deutschen Arbeitsmarktdaten und die Verbraucherpreise aus der Eurozone interessant werden.
Aus technischer Sicht könnte sich der DAX heute in einer Handelsspanne zwischen 22 450 und 22 900 Punkten bewegen. Der Handel dürfte insgesamt weiterhin volatil und nachrichtengetrieben bleiben.
Sie wollen sofort benachrichtigt werden, wenn etwas an der Börse passiert? Eröffnen Sie ein Demo-Konto und aktivieren Sie die „push notifications“!
CFDs sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 70% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren. Anlageerfolge in der Vergangenheit garantieren keine Erfolge in der Zukunft. Weitere Informationen finden Sie auf unserer Website: www.cmcmarkets.com.
Disclaimer: Die Inhalte dieses Artikels (nachfolgend: „Inhalte“) sind Bestandteil der Marketing-Kommunikation von CMC Markets Germany GmbH (nachfolgend “CMC Markets”) und dienen lediglich der allgemeinen Information. Sie stellen keine unabhängige Finanzanalyse und keine Finanz- oder Anlageberatung dar. Es sollte nicht als maßgebliche Entscheidungsgrundlage für eine Anlageentscheidung herangezogen werden. Das Informationsmaterial ist niemals dahingehend zu verstehen, dass CMC Markets den Erwerb oder die Veräußerung bestimmter Finanzinstrumente, einen bestimmten Zeitpunkt für eine Anlageentscheidung oder eine bestimmte Anlagestrategie für eine bestimmte Person empfiehlt oder für geeignet hält. Insbesondere berücksichtigen die Informationen nicht die individuellen Anlageziele oder finanziellen Umstände des einzelnen Investors. Die Informationen wurden nicht in Übereinstimmung mit den gesetzlichen Anforderungen zur Förderung der Unabhängigkeit der Finanzanalyse erstellt und gelten daher als Werbemitteilung. Obwohl CMC Markets nicht ausdrücklich daran gehindert ist, vor der Bereitstellung der Informationen zu handeln, versucht CMC Markets nicht, vor der Verbreitung der Informationen einen Vorteil daraus zu ziehen.
