DAX beendet turbulente Woche ruhig – Trump schwingt weiter den Taktstock
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Dass der DAX am Mittwoch pünktlich um 14:30 Uhr mit Beginn der Rede von US-Präsident Trump sein Wochen- und zugleich Jahrestief bei 24.350 Punkten erreicht und seitdem wieder einigen Boden gutgemacht hat, zeigt, wer weiterhin als Dirigent den Takt an der Börse vorgibt. Zwar sind die Zollandrohungen, die den Markt in der ersten Wochenhälfte belastet haben, zunächst vom Tisch, das Thema Grönland ist es aber damit noch lange nicht. Es dürfte nur eine Frage der Zeit sein, wann Trump seinem Willen, die amerikanische Flagge auf der Insel zu hissen, erneut Nachdruck verleihen wird. Im Gespräch ist aktuell eine Lösung ähnlich den britischen Hoheitsgebieten auf Zypern, ob alle Beteiligten damit aber leben könnten, ist mehr als fraglich.
Ebenso fraglich ist, ob die wieder anlaufenden Bemühungen um einen Frieden in der Ukraine dieses Mal eine Chance auf Erfolg haben werden. Immerhin waren auch hier die beteiligten Parteien schon oft an dem Punkt, wo es hieß, man war einer nachhaltigen Waffenruhe so nah wie nie zuvor. Die Tatsache, dass die Angriffe seitens Russlands gleichzeitig nicht wirklich weniger werden und der Besitzanspruch des Kreml-Chefs Putin am Donbass nicht wirklich nachgelassen hat, lässt an einem Erfolg zweifeln. Aber zweifelsohne wären hier gute Nachrichten ein potenzieller positiver Impulslieferant auch für den DAX, der diese aktuell dringend braucht, um die 25.000er Marke wieder in Angriff zu nehmen.
Der scheinbar unaufhaltsame Anstieg des Goldpreises zumindest spricht dafür, dass die Anleger die geopolitischen Risiken weiterhin sehr ernst nehmen. Auf der anderen Seite allerdings wird auch hier die Luft unterhalb der 5.000-Dollar-Marke zunehmend dünner und Anleger sind sicherlich gut beraten, nicht blind auf den fahrenden Zug aufzuspringen, aus Angst etwas zu verpassen. Diese Strategie hat sich an der Börse noch nie ausgezahlt.
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