Cybersecurity-Boom durch KI: Diese ETFs profitieren jetzt
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Cyberangriffe werden raffinierter, Unternehmen müssen ihre digitale Infrastruktur immer stärker absichern – und künstliche Intelligenz wirkt dabei wie ein Beschleuniger auf beiden Seiten. Angreifer automatisieren ihre Methoden, während Sicherheitsanbieter KI einsetzen, um Bedrohungen schneller zu erkennen und abzuwehren. Gleichzeitig sorgen Cloud-Nutzung, Zero-Trust-Architekturen, geopolitische Risiken sowie neue Vorgaben wie NIS2 und DORA für dauerhaft hohe Investitionen in IT-Sicherheit. Cybersecurity entwickelt sich damit immer stärker von einer freiwilligen IT-Ausgabe zu einer strategischen Pflicht – und zu einem spannenden strukturellen Wachstumsmarkt für Anleger.
Doch Cybersecurity-ETF ist nicht gleich Cybersecurity-ETF. Während einige Fonds gezielt auf reine Sicherheits-Spezialisten wie CrowdStrike, Palo Alto Networks, Fortinet oder Zscaler setzen, investieren andere deutlich breiter und nehmen auch Netzwerk-, Daten- und Infrastrukturunternehmen auf. Im Webinar vergleichen wir vier UCITS-ETFs von L&G, iShares, First Trust und WisdomTree und zeigen, wie stark sich Kosten, Gewichtung, Themenreinheit und Risiko unterscheiden. Welche Strategie bietet das überzeugendste Exposure auf den Cybersecurity-Boom – und wo sollten Anleger trotz glänzender Wachstumsaussichten besonders vorsichtig sein?
Auszug, hier geht´s zum vollständigen Artikel und zum Video!
Fragen können auch in der nächsten Sendung im September direkt im Webinar gestellt werden. Hier geht es zur Anmeldung.
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Risikohinweis
Dieser Artikel ist die persönliche Meinung des Autors. Er dient lediglich als Information. Diese Analysen dürfen nicht als Anlage- oder Vermögensberatung interpretiert werden. Eine Investitionsentscheidung bezüglich irgendwelcher Wertpapiere oder sonstiger Finanzinstrumente benötigt das Hintergrundwissen Ihrer persönlichen Situation, welche der Autor nicht kennt. Dieser Inhalt veraltet und wird nach Veröffentlichung nicht aktualisiert.
Jede Investition ist mit Risiken verbunden. Jeder Anleger sollte, wenn möglich mit Hilfe eines externen Beraters, prüfen, ob diese Finanzinstrumente für seine persönliche Situation geeignet sind. Die auf einem Demokonto erzielten Gewinne sind keine Garantie für zukünftige Gewinne. Der Einsatz eines Hebels beinhaltet das Risiko, mehr als den Gesamtbetrag des Kontos zu verlieren. Sie sind nicht verpflichtet, eine Hebelwirkung zu nutzen.
CFDs sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 76% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

