Chicagoer Einkaufsmanagerindex steigt wider Erwarten im Februar
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DOW JONES--Die Stimmung der Einkaufsmanager aus dem Großraum Chicago hat sich im Februar überraschend aufgehellt. Der Indikator stieg auf 57,7 Punkte, wie die Vereinigung der Chicagoer Einkaufsmanager mitteilte. Im Januar stand der Index bei 54,0 Punkten. Volkswirte hatten einen Wert von 52,5 Punkten erwartet.
Der Frühindikator lag damit weiterhin über der sogenannten Wachstumsschwelle von 50 Punkten und signalisiert somit eine wirtschaftliche Belebung in der für die US-Konjunktur wichtigen Metropolregion.
Der Subindex für die Produktion kletterte um 9 Punkte auf den höchsten Stand seit November 2023. Der Index für die Beschäftigung erreichte mit einem Plus von 7,7 Punkten das höchste Niveau seit Oktober 2021. Der Subindex für den Auftragseingang kletterte um 2,9 Punkte.
Der Einkaufsmanagerindex für die Region Chicago wird von Beobachtern mit besonderer Aufmerksamkeit verfolgt, da er Rückschlüsse auf den landesweiten Einkaufsmanagerindex des Institute for Supply Management (ISM) zulässt. Befragt werden 200 für den Einkauf verantwortliche Manager aus dem verarbeitenden Gewerbe der Region.
Kontakt zum Autor: konjunktur.de@dowjones.com
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