Brent erreicht wegen Sorgen um Öltanker-Angriffe Fünfmonatshoch
- Lesezeichen für Artikel anlegen
- Artikel Url in die Zwischenablage kopieren
- Artikel per Mail weiterleiten
- Artikel auf X teilen
- Artikel auf WhatsApp teilen
- Ausdrucken oder als PDF speichern
Die Ölpreise sind am Dienstag wegen der Sorge vor weiteren Angriffen auf Öltransporte in der Straße von Hormus auf den höchsten Stand seit fast fünf Monaten gestiegen. Ein Barrel Brent kostete zeitweise 111,05 US-Dollar, bevor der Preis auf 109,74 Dollar zurückfiel und damit nur noch leicht über dem Vortagesniveau lag.
Anleger befürchten, dass die jüngsten Angriffe auf Handelsschiffe die wichtige Transportroute beeinträchtigen und das Ölangebot erneut verringern könnten. Der Iran kündigte an, die Kontrolle über die Meerenge zur Sicherung des Landes ausüben zu wollen.
Trotz mehrerer Attacken haben die Öltransporte aus den Fördergebieten am Persischen Golf zuletzt wieder deutlich zugenommen. Die Liefermengen sollen sich inzwischen auf etwa 80 Prozent des Niveaus vor Beginn des Krieges erholt haben. Die Risiken für die Ölpreise bleiben angesichts der angespannten Lage klar nach oben gerichtet.
Passende Produkte
| WKN | Long/Short | KO | Hebel | Laufzeit | Bid | Ask |
|---|
