Bitcoin-Kaufrausch ohne Grenzen: MicroStrategy sichert sich 535 BTC
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Michael Saylor meldet sich lautstark zurück und baut die ohnehin schon enorme Bitcoin-Reserve seiner Firma Strategy (ehemals MicroStrategy) weiter aus. Nach einer mehrwöchigen Kaufserie hatte es zuletzt eine unerwartete Pause gegeben, aber mit den Worten “₿ack to Work” kündigte der US-Unternehmer schon am gestrigen Sonntag den nächsten Bitcoin-Kauf an.
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Laut seinem neuen X-Post hat Strategy dieses Mal 535 BTC für rund 43 Millionen US-Dollar erworben. Beim aktuellen Nachkauf liegt der Durchschnittspreis bei 80.340 US-Dollar pro Bitcoin, weshalb der durchschnittliche Kaufpreis aller gehaltenen Coins mittlerweile 75.540 US-Dollar beträgt. Insgesamt hält das Unternehmen nun 818.869 BTC im Gesamtwert von rund 62 Milliarden US-Dollar und bleibt mit Abstand der größte Corporate-Hodler der Welt.
MicroStrategy-Aktie mit Rückenwind
Für die MSTR-Aktie scheint der Bärenmarkt allmählich vorbei. Monatelang entwickelte sie sich schlechter als der BTC-Kurs, doch auf Monatssicht stieg die Aktie um 33 Prozentpunkte mehr als die Krypto-Leitwährung und notiert aktuell bei 189 US-Dollar. Das liegt nicht zuletzt daran, dass viele Anleger die MSTR-Aktie als eine gehebelte Bitcoin-Wette betrachten, was in fallenden Marktphasen regelmäßig zu stärkeren Verlusten führt und umgekehrt.
Derweil überraschte der Strategy-Gründer im Rahmen des Q1 Earnings Call mit der Aussage, dass er demnächst “einige Bitcoin verkaufen” wolle, um den Markt daran zu gewöhnen. Durch BTC-Verkäufe möchte man die Dividendenzahlungen für Aktionäre sicherstellen, wenn auch nur in Ausnahmefällen. Da Saylor jahrelang betont hatte, niemals Bitcoin zu verkaufen und ausschließlich als Käufer des “perfekten Assets” aufzutreten, reagierte die BTC-Community überwiegend mit Skepsis.
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