Bitcoin bei 250.000 US-Dollar: Arthur Hayes hält an Prognose fest
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- BitMEX-Mitbegründer Arthur Hayes hält unbeirrt an seinem ambitionierten Bitcoin-Kursziel fest. Während der breite Markt nach der jüngsten Korrektur noch Orientierung sucht, sieht Hayes die fundamentalen Weichen für einen parabolischen Anstieg auf 250.000 US-Dollar gestellt, wie er in einem Interview erklärt.
- Seine These stützt sich auf eine Analyse der US-Dollar-Liquidität und der Marktstruktur institutioneller Anleger. Hayes ist überzeugt, dass der lokale Boden bei 80.000 US-Dollar markiert wurde und der Weg nach oben nun frei ist.
- Für den finalen Impuls setzt Hayes auf das klassische Bankensystem. Er erwartet, dass die Kreditvergabe der Geschäftsbanken anzieht und in Kombination mit politischen Infrastrukturprogrammen für die nötige Geldmengenausweitung sorgt.
- Sollte die Prognose von 250.000 US-Dollar zeitlich verfehlt werden, bleibt Hayes dennoch entspannt positioniert: “Ich bin long, also bin ich so oder so glücklich.”
- Hayes verweist auf das bevorstehende Ende des Quantitative Tightening (QT) durch die US-Notenbank Fed, was dem Markt frisches Kapital zuführen dürfte.
- Ein zentraler Punkt seiner Analyse betrifft die Rolle der Spot-ETFs. Laut Hayes handelte es sich bei den massiven Zuflüssen der vergangenen Monate oft nicht um reine Long-Positionen, sondern um sogenannte “Basis Trades”.
- Akteure wie Goldman Sachs kauften ETF-Anteile und shorteten gleichzeitig Futures, um Funding-Raten abzugreifen. Diese Arbitrage-Geschäfte wurden laut Hayes aufgelöst, als die Funding-Rates im September und Oktober sanken.
- Der daraus resultierende Verkaufsdruck bei den ETFs wurde von Retail-Anlegern fälschlicherweise als generelles Desinteresse der Institutionen interpretiert. Da diese Positionen nun bereinigt sind (“Unwind”), fällt dieser künstliche Verkaufsdruck weg, so Hayes.
- Gestützt wird seine These durch die Beobachtung, dass US-Institutionen zuletzt wieder als Käufer der Bitcoin-ETFs auftreten – sichtbar am Anstieg des Coinbase Premium Index.
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