Bitcoin-Anleger kapitulieren nach Milliardenverlust – Boden erreicht?
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- In den vergangenen sieben Tagen summierten sich die realisierten Nettoverluste bei Bitcoin auf 2,3 Milliarden US-Dollar. Das geht aus Daten der Analyseplattform CryptoQuant hervor. Laut dem Onchain-Analysten “IT Tech” handelt es sich um eines der “größten Kapitulationsereignisse in der Geschichte von Bitcoin”.
This is one of the largest capitulation events in BTC history, rivaling the 2021 crash
“This puts us in the top 3-5 loss events ever recorded. Only a handful of moments in Bitcoin's history have seen this level of capitulation.” – By @IT_Tech_PL pic.twitter.com/Unl0rpaeJG
— CryptoQuant.com (@cryptoquant_com) February 12, 2026
- “Das bringt uns unter die drei bis fünf größten Verlustereignisse, die jemals verzeichnet wurden”, schreibt der Analyst. Vergleichbare Ausschläge habe es während des Marktcrashs im Jahr 2021, des Zusammenbruchs von Terra und FTX im Jahr 2022 sowie während der Korrekturphase Mitte 2024 gegeben.
- Realisierte Verluste entstehen, wenn Anleger ihre Bitcoin unterhalb des ursprünglichen Kaufpreises verkaufen. Laut IT Tech waren insbesondere kurzfristige Marktteilnehmer betroffen, die ihre Bestände während des jüngsten Kursrückgangs mit deutlichen Abschlägen liquidierten.
- Parallel dazu weist das Analyseunternehmen Santiment auf X auf eine stark negative aggregierte Funding Rate über mehrere große Krypto-Börsen hin. Demnach handelt es sich um die extremste Welle von Short-Positionierungen seit August 2024.
- Damals waren die Funding Rates ebenfalls deutlich ins Negative gefallen, bevor sich der Markt drehte. “Extrem negative Funding Rates können die Grundlage für schnelle Kursanstiege schaffen”, so Santiment. Zwar gebe es keine Garantie für eine Rallye. “Es signalisiert jedoch ein Hochrisiko-Umfeld, in dem sich Positionsdruck bei einer Auflösung der Shorts schnell in starke Aufwärtsvolatilität verwandeln kann”.
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