BBVA passt Sabadell-Offerte um Schlussdividenden an
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Von Elena Vardon
DOW JONES--Banco Bilbao Vizcaya Argentaria ändert das Übernahmeangebot für die kleinere Banco de Sabadell, um die Schlussdividenden für 2024 zu berücksichtigen, die beide Banken ihren Anteilseignern zahlen. Der spanische Kreditgeber teilte am Freitag mit, dass er eine BBVA-Aktie und 0,70 Euro in bar für je 5,3456 Sabadell-Stammaktien anbieten wird. Darin enthalten ist die Schlussdividende von Sabadell in Höhe von 0,1244 Euro, die am Freitag an die Aktionäre ausbezahlt wird, sowie die Schlussdividende von BBVA in Höhe von 0,41 Euro, die am 10. April gezahlt werden soll, hieß es.
Die Anpassungen zielen darauf ab, die wirtschaftlichen Bedingungen des Angebots auch nach der Dividendenausschüttung gleichwertig zu den Bedingungen des ursprünglichen Angebots zu halten. Im Oktober war das Angebot bereits dahingehend geändert worden, dass die Zwischendividenden beider Banken auf eine BBVA-Aktie und 0,29 Euro für je 5,0196 Sabadell-Aktien angerechnet wurden.
Die BBVA hatte sich im Mai gegen den Widerstand der Sabadell-Führung für die Übernahme von Sabadell entschieden. Die Transaktion muss noch von den spanischen Aufsichtsbehörden und den Sabadell-Aktionären genehmigt werden. Auch die spanische Regierung hat Bedenken geäußert.
Kontakt zum Autor: unternehmen.de@dowjones.com
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