ASML sieht Nachfrageüberhang bis 2028
- Lesezeichen für Artikel anlegen
- Artikel Url in die Zwischenablage kopieren
- Artikel per Mail weiterleiten
- Artikel auf X teilen
- Artikel auf WhatsApp teilen
- Ausdrucken oder als PDF speichern
Der niederländische Halbleiterausrüster ASML hat im dritten Quartal 2026 weiter stark vom KI-Boom profitiert und den Umsatz gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 55,2 % auf 11,66 Mrd. EUR gesteigert. Der Nettogewinn erhöhte sich um 133,5 % auf 4,96 Mrd. EUR und übertraf damit die Analystenerwartungen von 4,06 Mrd. EUR deutlich. Das unverwässerte Ergebnis je Aktie erreichte 12,95 EUR gegenüber erwarteten 10,60 EUR.
KI-Nachfrage treibt Kapazitätsausbau
Nach Angaben von Vorstandschef Christophe Fouquet erhöhen die Kunden ihre kurz- und mittelfristigen Bedarfsprognosen weiter. Ausschlaggebend seien vor allem ihre Erwartungen zum Umfang und zur Dauer der Investitionen in Künstliche Intelligenz. Einige Kunden signalisierten bereits Interesse an Bestellungen für 2029 und sogar 2030.
