Analyse
08:23 Uhr, 11.05.2026

AMADEUS FIRE - Mehr Chancen als Risiken

Robert von Wulfing, Vorstandschef der Amadeus FiRe AG, hat eine Lieblingsvokabel für das erste Quartal 2026: stabilisiert. Sieben Mal taucht das Wort in seinem Vortrag auf, bevor er den Analysten am Donnerstag das Wort erteilt. Die Botschaft soll sitzen.

Nach zwei Jahren mit kontinuierlichem Auftragsschwund spricht der Personaldienstleister aus Frankfurt erstmals wieder von einem "Bottoming out". Doch der Befund bleibt zweideutig. Im Vergleich zum schwachen Vorquartal legten Umsatz und Bruttogewinn zwar um 3,5 % beziehungsweise 6,3 % zu. Im Jahresvergleich klafft eine Lücke von 9 %, der Bruttogewinn liegt sogar 10 % unter dem ohnehin schwachen Vorjahreswert. Das Ergebnis je Aktie kippte von plus 0,18 EUR auf minus 0,16 EUR.

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