Analyse
12:55 Uhr, 21.07.2023

AIRBUS - Warum das Einbruchsrisiko steigt und was es für eine Kursrally braucht

Die Airbus-Aktie bildet zwar seit Monaten konsekutiv neue Hochs aus und arbeitet sich so schrittweise an ihre Rekordmarke aus dem Jahr 2020 heran. Doch ein echter Befreiungsschlag ist den Bullen noch nicht gelungen. Sogar eine Trendwende wird jetzt möglich.

Erwähnte Instrumente

  • Airbus SE
    ISIN: NL0000235190Kopiert
    Kursstand: 135,100 € (XETRA) - Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung
    VerkaufenKaufen
  • Airbus SE - WKN: 938914 - ISIN: NL0000235190 - Kurs: 135,100 € (XETRA)

Im Prinzip lebt die Aktie von Airbus von der steilen Kaufwelle, die Anfang Oktober zunächst bis 115,62 EUR und später anders Rallyhoch bei 121,06 EUR geführt hatte. Denn seither dominiert eine hochvolatile, von starken Korrekturen durchzogene Aufwärtsbewegung, bei der sich (aktuell noch) höhere Hochpunkte mit höheren Tiefs ablösen. Die Aufwärtsdynamik geht dabei aber schrittweise immer weiter zurück.

Aktuell kommt zu diesem Kursverhalten noch die Formierung eines bärischen Keils hinzu, dessen Oberseite mit den Kurszielen im Bereich von 135,70 und 136,13 EUR zusammenfällt.

Fünf Hürden auf dem Weg zur Rallyfortsetzung

Damit ist relativ klar, was die Aktie zur Fortsetzung des Aufwärtstrends braucht: Es muss ein deutlicher Ausbruch über die Oberseite des Aufwärtszeitkanals auf Höhe von 136,70 EUR erfolgen und idealerweise auch das Allzeithoch bei 139,40 EUR direkt übersprungen werden. Nur so kann sich die notwendige Dynamik entfalten, um Topbildungstendenzen aus dem Weg zu gehen und eine Rally an das nächsthöhere Kurszielgebiet um 148,00 EUR sicherzustellen.

Sollten die Käufer bei diesem Versuch scheitern, käme es unterhalb von 132,00 EUR bereits zu Abgaben bis 125,00 EUR. Darunter dürften weitere Verluste bis 121,06 und den Ausgangspunkt der Kaufwelle seit März bei 114,08 EUR folgen.

Airbus Chartanalyse (Tageschart)
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Über den Experten

Thomas May
Thomas May
Experte für Fibonacci-Analyse

Thomas May entdeckte Ende der 1990er Jahre die Leidenschaft für die Börse. Zu Beginn fundamental orientiert, war er bald von der Charttechnischen Analyse begeistert und befasste sich intensiv mit klassischer Charttechnik, Elliott Wellen, Fibonacci- und Zyklenanalyse. Seit 2010 im Team der stock3 AG war er von 2012 bis 2016 Chefredakteur von GodmodeTrader.de, ist Autor der DVDs „Charttechnik für Einsteiger“ und „Fibonacci-Trading“, Mitherausgeber des ersten Teils von „Das große GodmodeTrader-Handbuch“ sowie einer der Autoren im zweiten Teil der Buchserie. Auf stock3 liegt sein Schwerpunkt auf charttechnischen Edelmetall-, Aktien- und Indexanalysen. Auf dem stock3 Terminal betreut der leidenschaftliche Swing-Trader seinen eigenen Desktop für Chartanalysen und Trading-Setups und handelt zudem aktiv im Depot "Gehebeltes Swing-Trading" des Premium-Services Trademate.

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