Wochenrückblick – Freundlicher Wochenstart, mehr Gegenwind zur Wochenmitte
- Lesezeichen für Artikel anlegen
- Artikel Url in die Zwischenablage kopieren
- Artikel per Mail weiterleiten
- Artikel auf X teilen
- Artikel auf WhatsApp teilen
- Ausdrucken oder als PDF speichern
Erwähnte Instrumente
Werbung ![]() |
| Zusammen mit Ihnen wollen wir einen Blick auf die aktuelle Wochenhistorie werfen. Was war wich-tig? Was bewegte den Markt? Wir haben die wichtigsten Ereignisse übersichtlich für Sie zusammen-gefasst. Die laufende Woche begann an den internationalen Aktienmärkten mit einer freundlichen Tendenz. Sinkende Ölpreise sorgten zunächst für Erleichterung, insbesondere an den US-Börsen. Im weiteren Verlauf drehte die Stimmung jedoch wieder etwas. Steigende Renditen am Anleihemarkt, die Nachwirkungen der jüngsten US-Zinsanhebung und anhaltende Inflationssorgen führten zu mehr Zurückhaltung. In Deutschland kamen dagegen mehrere Konjunktursignale, die auf eine vorsichtige Stabilisierung hindeuten. Neben dem ifo-Geschäftsklima standen auch neue Daten zum Wohnungsbau sowie zum Außenhandel mit Pkw im Fokus. Auf Unternehmensseite richtete sich der Blick unter anderem auf Micron vor den anstehenden Quartalszahlen. Globaler Aktienmarkt – DAX® vergleichsweise stabil, US-Indizes nach starkem Start schwächer Die Aktienmärkte starteten freundlich in die Woche. Vor allem in den USA sorgten nachgebende Ölpreise zunächst für Erleichterung. Zur Wochenmitte nahm der Gegenwind aber wieder zu. Steigende Renditen am US-Anleihemarkt und anhaltende Inflationssorgen belasteten insbesondere zinssensitive Segmente. Der DAX® zeigte sich im Wochenverlauf vergleichsweise stabil und bewegte sich am Freitagmorgen zuletzt im Bereich von rund 25.500 Punkten. Unterstützung kam dabei von verbesserten Konjunkturdaten aus Deutschland, die trotz des insgesamt anspruchsvollen Umfelds als stabilisierend wahrgenommen wurden. Der S&P 500® notierte am Freitagmorgen bei rund 7.706 Punkten und der Nasdaq-100® bei rund 30.470 Punkten. Damit hielten sich die US-Indizes zwar auf hohem Niveau, gaben einen Teil der Gewinne vom Wochenanfang jedoch wieder ab. Produkte auf Nasdaq-100 Index® Produkte auf Dow Jones Industrial Average® Wichtige Entwicklungen auf politischer Ebene Produkte auf Brent Crude Future Zentrale konjunkturelle Ereignisse Aus Deutschland kamen in dieser Woche mehrere neue Signale zur wirtschaftlichen Lage. Der ifo-Geschäftsklimaindex stieg im September auf 89,9 Punkte, nach 88,8 Punkten im August. Sowohl die Lagebeurteilung als auch die Erwartungen verbesserten sich. Das ifo Institut sieht darin eine Fortsetzung des Erholungskurses der deutschen Wirtschaft. Daneben meldete Destatis für den Wohnungsbau eine leichte Belebung. Im Juli 2026 wurden 22.500 Wohnungen genehmigt, das waren 1,9 % mehr als im Vorjahresmonat. Für den Zeitraum Januar bis Juli ergibt sich ein Zuwachs von 12,9 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Auch aus dem Außenhandel kamen neue Daten. Die Exporte neuer Pkw aus Deutschland sanken in den ersten sieben Monaten 2026 mengenmäßig um 4,0 %. Gleichzeitig stiegen die Importe neuer Pkw um 16,0 %. China war dabei das wichtigste Importland. Bedeutende Unternehmensnachrichten Im Unternehmensbereich stand der Speicherchiphersteller Micron im Blickpunkt. Das Unternehmen hatte angekündigt, seine Ergebnisse für das vierte Quartal des Geschäftsjahres am 30. September vorzulegen. Damit richtet sich die Aufmerksamkeit des Marktes bereits auf die Frage, wie sich die Nachfrage nach Speicherlösungen im Umfeld von KI- und Rechenzentrumsanwendungen weiter entwickelt hat. Auch bei NVIDIA standen neue Infrastruktur- und Plattformthemen im Vordergrund. Das Unternehmen startete mit DSX Ready ein Qualifizierungsprogramm für Strom- und Kühllösungen in sogenannten KI-Fabriken. Zudem stellte NVIDIA mit Isaac ROS 5.0 eine neue Version seiner Robotiksoftware vor, die agentische KI-Funktionen in die Open-Source-Robotikentwicklung bringen soll. Produkte auf Micron Technology Das war es auch schon mit dem Wochenrückblick. Sie interessieren sich neben interessanten News über den Kapitalmarkt auch für Technische Analyse? Dann schauen Sie doch auf unserem Instagram-Kanal vorbei. Dort veröffentlichen wir regelmäßig Ausgaben von „Jörgs Chartschule“. Zum Instagram-Channel der HSBC Beim Erwerb von Zertifikaten und Hebelprodukten sollten sich Anleger mit der Funktionsweise vertraut machen sowie die Chancen und Risiken kennen. Speziell die erhöhten Risiken bei Hebelprodukten sollten Anleger kennen. Zudem soll unbedingt auch auf die Bonität und damit auf das Ausfallrisiko des Emittenten geachtet werden. Weitere wichtige und wissenswerte Informationen zu unseren Produkten erhalten Sie unter der kostenlosen Rufnummer 0800 4000 910 oder auf unserer Internetseite www.hsbc-zertifikate.de . Quelle: HSBC |
![]() |
|
Wichtige Hinweise Dieses Dokument wurde von der HSBC Continental Europe S.A., Germany ("HSBC") erstellt. Es dient ausschließlich der Information und darf ohne ausdrückliche schriftliche Einwilligung von HSBC nicht an Dritte weitergegeben werden. Das Dokument ist ein Marketinginstrument. Die gesetzlichen Anforderungen zur Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen sind nicht eingehalten. Ein Verbot des Handels der besprochenen Finanzprodukte vor der Veröffentlichung dieser Darstellung ("Frontrunning") besteht nicht. Auch ersetzt das Dokument keine an den individuellen Anforderungen ausgerichtete fachkundige Anlageberatung. Ein Zeichnungsangebot ist hiermit ebenfalls noch nicht verbunden. Das Dokument richtet sich nur an Personen, die ihren dauerhaften Wohnsitz/Sitz in Deutschland oder Österreich haben. Es ist nicht für Empfänger in anderen Jurisdiktionen und insbesondere nicht für US-Staatsbürger bestimmt. Eventuell gemachte Angaben zur historischen Wertentwicklung (einschließlich Simulationen) sowie Prognosen über eine künftige Wertentwicklung der dargestellten Finanzprodukte/Finanzindizes sind kein zuverlässiger Indikator für die zukünftige Wertentwicklung. Soweit die besprochenen Finanzprodukte in einer anderen Währung als EUR notieren, kann die Rendite aufgrund von Währungsschwankungen steigen oder fallen. Die steuerliche Behandlung eines Investments hängt von den persönlichen Verhältnissen des Investors ab und kann künftigen Änderungen unterworfen sein. Die in diesem Dokument gegebenen Informationen beruhen auf Quellen, die wir für zuverlässig halten, jedoch keiner neutralen Prüfung unterzogen haben. Wir übernehmen keine Gewähr und keine Haftung für die Richtigkeit und Vollständigkeit der hierin enthaltenen Informationen. Werbehinweise Lizenzhinweise |


