US-Arbeitsmarktdaten (NFP) enttäuschen – Fed-Zinsen, DAX-Rekorde, Bitcoin und Aktien unter der Lupe
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Die ersten Arbeitsmarktdaten in 2026 werden heute wieder direkt live von uns kommentiert. Sie haben einen erheblichen Einfluss auf die Zinspolitik der US-Notenbank Fed. Parallel zeigen wir auf, welche Namen für die Nachfolge von Jerome Powell ab dem Mai in den USA favorisiert werden.
Im Vorfeld markierten der S&P500 und der Dow Jones in dieser Woche bereits weitere Rekordhochs. Unser Leitindex DAX folgte diesem Impuls und setzte ihn sogar noch stärker um. Denn mit der Überschreitung der 24.700 ist eine mehrmonatige Seitwärtsphase verlassen worden, die weiteres Potenzial aus charttechnischer Sicht ermöglicht. Wir haben zudem einen starken Monat vor dem saisonalen Hintergrund der letzten Jahre vorliegen. Insofern verwunderte es kaum, dass es auch heute wieder einen neuen Rekord im DAX mit knapp 25.300 Punkten gab.
Konkret enttäuschte der US-Arbeitsmarkt. Die Zahl der neuen Stellen liegt bei nur 50.000 und damit leicht unter den Erwartungen von 66.000 Stellen, im November wurden 64.000 neue Stellen außerhalb der Landwirtschaft geschaffen. Die Arbeitslosenquote liegt bei 4,4%, was einem Rücklauf nach der Prognose von 4,5% und den Daten aus dem Vormonat von 4,6% entspricht. Zugleich gab es eine Revision für die beiden vorigen Monate von insgesamt -76.000 Stellen. Die zuvor gemeldeten Zahlen aus dem Oktober von -105.000 stehen nun bei -173,000 und im November fehlen 8,000 Stellen nach der Revision, die von +64,000 auf +56,000 schmolz.
In einer ersten Reaktion steigen die US-Futures und nähern sich damit erneut Rekordlevels an. Ebenfalls stark ist der Gold- und Silberpreis, den wir uns aber nicht im Detail ansehen. Diesmal galt die Aufmerksamkeit dem Euro-Dollar und dem Bitcoin, welche trotz internationaler Konflikte und dem Einwirken der USA, bspw. auf die Öllieferungen aus Venezuela, kaum große Bewegungen zeigen.
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Bei den US-Aktien, auf die wir im Anschluss schauten, stand zuerst der Rücklauf in der Tesla Aktie zur Bewertung an. Nach einem neuen Allzeithoch Ende 2025 gab die Aktie wieder deutlich nach. Für Deutschland kann vermeldet werden, dass die Schwäche bei den Auslieferungen der Elektroautos weiter anhält und andere Hersteller vor Tesla rangieren. International wird jedoch auch auf das Thema Robotik geschaut, was wir ebenfalls noch einmal zur Sprache bringen.
Weitere Anlegerlieblinge aus 2025 sind zweifelsohne Palantir und Nvidia. Doch bereits zum Jahresende wurde eine Konsolidierung eingeleitet, die weiterhin Bestand hat. Beide Aktien notieren zwar noch im Aufwärtstrend, die gleitenden Durchschnitte nähern sich aber weiter dem Kurs an, der sich in den letzten Wochen per Saldo wenig bewegte. Aus dem KI-Segment war eher eine Baidu gefragt, die aus China heraus nun mit eigenen KI-Chips und einem potenziellen Börsengang der eigenen Tochter den Weltmarkt erobern möchte. Da sich dies positiv auf die Gesamtbewertung auswirkt, ist die Aktie jüngst stark angestiegen. Weitere Informationen haben wir als Extra-Format auf dem Freestoxx-Kanal zusammengefasst.
Doch auch traditionelle Unternehmen stiegen in der Gunst der Anleger:innen. Beim Lieferdienst FedEx wurde zum Jahreswechsel weiteres Kurspotenzial erzielt, sodass wir hier kurz vor einem Allzeithoch stehen. Dies wurde im Jahr 2021 eingezogen, sodass hier eine längere Durststrecke bei der Aktie beendet werden kann. Das gilt auch für Amazon, die mit der Überschreitung der 240 US-Dollar nun auch wieder technisch Potenzial bis zu ihrem Allzeithoch freisetzt.
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