ÜBERBLICK am Mittag/Konjunktur, Zentralbanken, Politik
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Die wichtigsten Ereignisse und Meldungen zu Konjunktur, Zentralbanken, Politik aus dem Programm von Dow Jones Newswires
Tourismus in Deutschland steuert auf Rekordjahr zu
Die deutschen Beherbergungsbetriebe befinden sich weiterhin auf Kurs zu einem neuen Allzeithoch. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen mitteilte, verbuchten die Betriebe im November insgesamt 32,2 Millionen Übernachtungen von in- und ausländischen Gästen. Das entspricht einer Steigerung von 0,2 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Dabei stieg die Zahl der Übernachtungen von Gästen aus dem Inland um 0,1 Prozent auf 26,5 Millionen, während die Übernachtungen von Auslandsgästen um 0,4 Prozent auf 5,7 Millionen zunahmen.
Notenbanker planen Solidaritätserklärung für Fed-Chef Powell - Agentur
Vertreter globaler Zentralbanken arbeiten laut einem Bericht der Nachrichtenagentur Bloomberg an einer gemeinsamen Solidaritätserklärung für Fed-Chairman Jerome Powell. Hintergrund ist die drastische Verschärfung der Druckkampagne der Trump-Regierung gegen die Federal Reserve, wie eine mit der Angelegenheit vertraute Person laut Bloomberg-Bericht sagte. Die gemeinsame Erklärung soll demnach unter dem Dach der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) veröffentlicht werden und zur Unterzeichnung für alle Zentralbanken offen stehen.
Trump lobt Microsoft-Zusagen zu Rechenzentren nach lokaler Kritik
Microsoft hat nach Angaben von US-Präsident Donald Trump versprochen, höhere Stromrechnungen für alle seine US-Rechenzentren für Künstliche Intelligenz zu übernehmen. Damit werden Pläne der Technologiebranche und der Regierung beschleunigt, auf die Befürchtungen vor Ort zu reagieren, wonach KI die Strompreise in die Höhe treibt.
Mexiko reagiert skeptisch auf US-Angebot
Die mexikanische Präsidentin Claudia Sheinbaum hat ein Angebot von US-Präsident Donald Trump abgelehnt, das amerikanische Militär gegen die Drogenkartelle des Landes einzusetzen. Unter mexikanischen Sicherheitsbeamten wächst derweil die Sorge über potenzielle Forderungen der USA, nachdem der venezolanische Machthaber Nicolás Maduro gestürzt worden ist. Es handele sich um einen Vorschlag, den Trump bereits zuvor gemacht habe, sagte Sheinbaum. Seit der Festnahme Maduros hat Trump den Druck jedoch erhöht und sein Missfallen über die Sicherheitslage in Mexiko signalisiert. I
Oberster Gerichtshof Panamas entscheidet über Hafenrechte
Der Oberste Gerichtshof Panamas schließt derzeit Beratungen darüber ab, ob ein Unternehmen aus Hongkong weiterhin zwei Häfen an den beiden Enden des Panamakanals betreiben darf. Die Entscheidung wird in Washington und Peking aufmerksam verfolgt, der Fall ist geprägt von der geopolitischen Rivalität zwischen den USA und China.
DJG/DJN/apo
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