So erkennst Du endlich, ob Chartzonen wirklich funktionieren!
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TRADING LERNEN: So erkennst Du endlich, ob Chartzonen wirklich funktionieren!
Am Beispiel von Palantir zeige ich dir die konkrete Umsetzung. Zwei Handelszonen waren klar definiert: unten im Bereich 128–130 US-Dollar für Long-Szenarien und oben bei 148–149 US-Dollar für mögliche Shorts. Entscheidend war jedoch nicht die Marke selbst, sondern die Bestätigung durch die Price Action. Ich erkläre dir, warum man niemals „blind“ an einer Zone einsteigt, sondern auf das Brechen eines Pullback-Tiefs wartet. Erst wenn der Markt nach Kontakt kein neues Hoch mehr bildet und anschließend das Reaktionstief unterschreitet, entsteht echte Schwäche. Genau dort wird aus Kontext ein Signal. Zusätzlich zeige ich dir, wie man mit Alarmen arbeitet, um nicht permanent Charts überwachen zu müssen, sondern strukturiert auf relevante Liquiditätszonen zu reagieren. Wer verstehen will, wie professionelle Marktteilnehmer zwischen Verortung und Einstieg unterscheiden, bekommt hier eine klare, praxisnahe Anleitung.
Viel Erfolg,
Ihr Dennis Gürtler.
Dennis Gürtler ist Gründer und Geschäftsführer einer Eigenhandelsfirma in Berlin. Als ehemaliger Portfoliomanager und Vollzeithändler ist er seit 2008 an den Finanzmärkten aktiv. Mit über 15 Jahren Erfahrung ist Dennis Gürtler im DACH-Raum für seine Expertise bekannt.
RISIKOHINWEIS
Die dargestellte Situation gehört einer bestimmten Trendart an: Auf- Ab- oder Seitwärtstrend. Als Händler fokussiere ich mich hauptsächlich darauf, die Richtung des vorherrschenden Trends zu handeln. Zusätzlich sind die dargestellten Unterstützungen und Widerstände als Zonen des Interesses zu verstehen. Nur bei untergeordneten eng begrenzbaren Einstiegsignalen kommt es zu einem Trade. Treten diese nicht auf, erfolgt für mich kein Trade, da Risikoreduktion und Bestätigung des Trends per Price Action oberste Priorität haben. Bitte handeln Sie verantwortungsvoll. Laufende Korrekturen ohne Bestätigungen können problemlos gegen den Trend bzw. den Händler laufen und sogar den gesamten Trend wechseln
RISIKOHINWEIS:
Bei diesem Artikel handelt es sich um eine Werbemitteilung. Diese Information wurde von Pepperstone GmbH bereitgestellt. CFD sind komplexe Instrumente und beinhalten wegen der Hebelwirkung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren. 75.2% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren. Zusätzlich zum untenstehenden Haftungsausschluss enthält das auf dieser Seite enthaltene Informationsmaterial weder eine Auflistung unserer Handelspreise noch ein Angebot oder eine Aufforderung zu einer Transaktion in ein Finanzinstrument. Pepperstone übernimmt keine Verantwortung für die Verwendung dieser Kommentare und die daraus resultierenden Folgen. Es wird keine Zusicherung oder Gewähr für die Richtigkeit oder Vollständigkeit dieser Informationen gegeben. Folglich trägt der Anleger alleinverantwortlich das Risiko für einzelne Anlageentscheidungen. Jede angebotene Studie berücksichtigt nicht das Investment spezifischer Ziele, die finanzielle Situation und die Bedürfnisse einer bestimmten Person, die sie empfangen kann. Sie wurde nicht in Übereinstimmung mit den gesetzlichen Vorschriften zur Erstellung von Finanzanalysen erstellt und gilt daher als Werbemitteilung im Sinne des Wertpapierhandelsgesetzes (WpHG).
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