Siemens-Energy-CEO lehnt Abspaltung von Gamesa derzeit ab
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DOW JONES--Eine Abspaltung der verlustträchtigen Windkraft-Sparte Gamesa steht für Siemens-Energy-Chef Christian Bruch derzeit nicht zur Debatte. "Eine Abspaltung jetzt würde die Probleme nicht lösen", sagte der Manager der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung. "Windenergie bleibt eine wichtige Zukunftstechnologie." Zwar prüfe Siemens Energy alle Geschäftseinheiten auf Profitabilität. Aber Siemens Gamesa sei derzeit "mitten im Turnaround". Das Geschäft zu stabilisieren habe jetzt Priorität. "Dann entscheiden wir über Optionen", sagte Bruch.
Der aktivistische Investor und Siemens-Energy-Aktionär Ananym hatte im Dezember die Abspaltung von Siemens Gamesa gefordert. Bruch sagte der Zeitung, Gamesa habe "spürbare Fortschritte" erzielt. "Das Ziel lautet, 2026 den Breakeven zu erreichen, also ein Ergebnis an der Gewinnschwelle."
Kontakt zum Autor: unternehmen.de@dowjones.com
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