Kommentar

No-Spread-Aktion: Mini-Futures auf DAX-Aktien!

DZ_No-Spread-Adventskalender-Tuerchen

Heute startet der No-Spread-Adventskalender! Hinter jedem Türchen des Adventskalenders der DZ BANK versteckt sich ein kleines Geschenk für Anleger. Für den heutigen Tag stehen dabei Mini-Futures auf alle DAX-Aktien im Fokus. Von a wie Adidas bis z wie Zalando ist jede der 40 DAX-Aktien in der Aktion vertreten. In der No-Spread-Aktion können vom 01. Dezember bis zum 07. Dezember Mini-Futures auf DAX-Aktien aus der Assetklasse Aktien zu den Haupthandelszeiten des jeweiligen Basiswerts ohne Spread gehandelt werden.* Während der DAX seit Jahresbeginn um knapp 16 % zulegen konnte, konnten Einzelwerte wie SAP, Adidas und Rheinmetall jeweils um über 47 % zulegen. Diese Entwicklungen machen gezielte Positionierungen bei Einzelwerten aus dem Index so spannend. Eine Continental konnte jüngst ebenfalls durch positive Nachrichten und relative Stärke auf sich aufmerksam machen, weshalb sie während der Adventsaktion ein spannender Basiswert sein könnte.

Automobilzulieferer im Profil

Die Continental AG ist ein international führender Hersteller von Reifen, Komponenten und Modulen für die Fahrzeugindustrie. Neben Reifen umfasst das Produktportfolio auch Technologien für Bremssysteme, Fahrdynamikregelungen und Luftfedersysteme. Des Weiteren ist Continental in der Produktion von Passagiersicherheitsprodukten sowie Geräusch- und Schwingungsdämpfungssystemen für Chassis und Karosserien von Autos tätig. Das Unternehmen bietet zudem Produkte für Fahrerassistenzsysteme, Motorsteuerung und Einspritztechnik, Schlauchleitungssysteme, Formpolster, Transportbandsysteme und Beschichtungen an.

Herausforderndes Marktumfeld und Währungseffekte

Am 08. November konnte der Konzern ein robustes Ergebnis für das 3. Quartal präsentieren, wenngleich die Erwartungen der Experten verfehlt wurden. Demnach lag der Umsatz mit 10,2 Mrd. Euro nur 1,5 % unter dem Vorjahresniveau und das bereinigte EBIT konnte sogar im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 7,1 % auf 637 Mio. Euro verbessert werden. Mit Blick auf den restlichen Jahresverlauf zeigte sich das Management derweil zwiegespalten. So erwartet Continental mittlerweile, dass die Produktion von Pkw und leichten Nutzfahrzeugen im Jahr 2023 um 5 bis 7 % wachsen dürfte. Zuvor wurde ein Anstieg um 3 bis 5 % erwartet. Beim Jahresumsatz musste der Konzern allerdings aufgrund von Wechselkurseffekten eine Prognosesenkung von 41,5 bis 44,5 Mrd. Euro für dieses Jahr auf 41,0 bis 43,0 Mrd. Euro verkünden.

Schritt halten mit dem Wandel der Mobilität

Ein Schlüsselaspekt des Erfolgs von Continental liegt in seiner starken Ausrichtung auf Innovation. Das Unternehmen hat sich immer wieder als Vorreiter in der Branche erwiesen, indem es wegweisende Technologien entwickelt und in den Markt eingeführt hat. Von Reifen mit Selbstreparaturfunktion bis hin zu fortschrittlichen Fahrerassistenzsystemen – Continental hat die Automobilindustrie maßgeblich geprägt. Interessant ist dabei auch, dass der Konzern auf der IAA Mobility 2023 in München bekannt gegeben hat, dass das Automotivegeschäft gemeinsam mit Google Cloud Künstliche Intelligenz (KI) ins Auto bringen will. Continental wird dadurch zu einem der ersten Automobilzulieferer weltweit, der Anwendungen von Google Cloud direkt in Fahrzeugrechner integriert. In der Pressemitteilung hieß es dazu, dass beide Unternehmen im Rahmen der Partnerschaft jeweils ihre Expertise in den Feldern Automotive, Software, KI und Cloud-Computing einbringen würden. So können Fahrerinnen und Fahrer in einen Dialog mit ihren Fahrzeugen treten und sich beispielsweise während der Fahrt nach Informationen zu Sehenswürdigkeiten auf der Strecke oder am Ziel erkundigen. Natürlich ist auch ein Gigant wie Continental nicht vor Herausforderungen gefeit. Die rasante Entwicklung der Elektromobilität, neue Akteure auf dem Markt und geopolitische Unsicherheiten stellen ständige Herausforderungen dar. Doch gerade in diesen Herausforderungen sieht Continental auch Chancen. Das Unternehmen investiert verstärkt in Forschung und Entwicklung, um auch in Zukunft an der Spitze der Technologieinnovationen zu stehen.

Strategische Fokussierung

Am 13. November hat Continental wegweisende Schritte zur Stärkung der Profitabilität verkündet. So wolle sich der Konzern im Zuge der strategischen Neuaufstellung mittelfristig auf das hochprofitable Reifengeschäft fokussieren. Gleichzeitig wird Continental die Geschäfte für Nutzfahrzeuge, Automotive Aftermarket- und Aktuatorik innerhalb des Geschäftsbereichs Automotive neu zuordnen. Medienberichten zufolge wolle der Konzern durch den Abbau von rund 5.500 Stellen wieder auf Kurs kommen, wobei Continental ab 2025 durch Kostenreduzierungen in der Verwaltung 400 Mio. Euro einsparen will. Mittelfristig könnte sich Continental früheren Medienberichten zufolge durch den Verkauf der Automotivesparte und dem Automotivesegment der Kunststofftochter ContiTech vollständig auf das profitable Reifengeschäft fokussieren, das in Q3 eine bereinigte operative Gewinnmarge von 13,2 % eingefahren hatte. Die Automotivesparte von Continental solle demnach hingegen vollständig verkauft, aufgespalten oder in neue Allianzen mit anderen Automobilzulieferern eingebracht werden.

Trading-Idee: Mini-Future Long auf den Basiswert Continental AG

Anleger, die von einer positiven Geschäftsentwicklung des Unternehmens Continental AG ausgehen, könnten als Alternative zu einem Direktinvestment mit einem Mini-Future Long der DZ BANK bezogen auf die Continental AG-Aktie (Basiswert) auf ein solches Szenario setzen (z.B. WKN DV9ZXH). Mit einem Mini-Future Long können Anleger überproportional an allen Kursentwicklungen des zugrunde liegenden Basiswerts partizipieren. Aufgrund der Hebelwirkung reagiert ein Mini Future Long auf kleinste Kursbewegungen des zugrunde liegenden Basiswerts. Da die Wertentwicklung des zugrunde liegenden Basiswerts im Laufe der Zeit schwanken oder sich nicht entsprechend den Erwartungen des Anlegers entwickeln kann, besteht das Risiko, dass das eingesetzte Kapital nicht in voller Höhe zurückgezahlt wird. Ein Knock-out-Ereignis tritt ein, wenn der Beobachtungspreis mindestens einmal auf oder unter der Knock-out-Barriere liegt. In diesem Fall erhält der Anleger am Rückzahlungstermin einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der sich wie folgt ermittelt: Zuerst wird der Basispreis vom Kurs, den die Emittentin innerhalb der Bewertungsfrist ermittelt, abgezogen. Anschließend wird dieses Ergebnis mit dem Bezugsverhältnis multipliziert. Wird von der DZ BANK jedoch kein positiver Rückzahlungsbetrag berechnet, gilt Folgendes: Der Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin beträgt 0,001 EUR pro Produkt, wobei der Rückzahlungsbetrag, den die DZ BANK an den Anleger zahlt, aufsummiert für sämtliche vom Anleger gehaltenen Produkte berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Anleger weniger als zehn Produkte halten, wird unabhängig von der Anzahl der Produkte, die der Anleger hält, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt. Der Basispreis und die Knock-out-Barriere werden regelmäßig angepasst, um u.a. eine Finanzierungskomponente zu berücksichtigen, die der DZ BANK aufgrund eines spezifischen Marktzinses zuzüglich einer von der DZ BANK nach ihrem billigem Ermessen festgelegten Marge entsteht. Ansprüche aus dem zugrunde liegenden Basiswert (z.B. Dividenden, Stimmrechte) stehen dem Anleger nicht zu. Ein Mini-Future Long Open End hat keine feste Laufzeit. Er kann insgesamt zu festgelegten Terminen (ordentliche Kündigungstermine) durch die DZ BANK gekündigt werden. Ein Anleger kann einen Mini Future Long an festgelegten Terminen (Einlösungstermine) einlösen.

Einen gänzlichen Verlust des eingesetzten Kapitals erleidet der Anleger bei einem Mini-Future Long mit Basiswert Continental AG-Aktie, wenn der Kurs der Aktie des Unternehmens Continental AG zu einem beliebigen Zeitpunkt während der Haltedauer auf oder unter dem Basispreis notiert. (Totalverlustrisiko). Ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals ist auch möglich, wenn die DZ BANK ihren Verpflichtungen aus dem Produkt aufgrund behördlicher Anordnungen oder einer Insolvenz (Zahlungsunfähigkeit / Überschuldung) nicht mehr erfüllen kann.

Eine ausführliche Erläuterung der genannten Fachbegriffe finden Sie in unserem Glossar.

Stand: 01.12.2023, DZ BANK AG / Online-Redaktion

* Teilnahmebedingungen

Die No-Spread-Aktion läuft vom 01. Dezember bis zum 24. Dezember 2023. Am 23. Dezember und 24. Dezember werden keine neuen Basiswerte veröffentlicht, sondern Marketing-Ersatz bereitgestellt. Die im Aktionszeitraum genannten Basiswerte sind ohne Spread für 7 Aktionstage handelbar. Es gilt der Tag der Veröffentlichung plus die nächsten 6 Kalendertage. Die Aktion der No-Spreads gilt während der Haupthandelszeiten der beworbenen Basiswerte. Die DZ BANK behält sich vor, die No-Spread-Aktion vorzeitig und ohne Angaben von Gründen zu beenden. Dies gilt sowohl insgesamt als auch für einzelne Basiswerte oder auch für die Verkürzung der 7 Aktionstage.

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Marcus Landau, Derivate-Experte der DZ BANK, ist seit 2003 in der Zertifikate- und Derivatebranche tätig und erstellt regelmäßig Analysen rund um die Aktien- und Rohstoffmärkte, die er mit spannenden Zertifikate-Ideen verknüpft.


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