Netflix übertrifft Erwartungen – EPS durch Warner-Bros.-Einmaleffekt befeuert
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Netflix hat im ersten Quartal 2026 einen Umsatz von 12,25 Mrd. USD erzielt, ein Plus von 16 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum und damit leicht über den Analystenerwartungen von 12,18 Mrd. USD. Das verwässerte Ergebnis je Aktie kletterte auf 1,23 USD nach 0,66 USD im Vorjahr – getrieben von einem Einmaleffekt aus einer Abschlussgebühr von 2,8 Mrd. USD im Zusammenhang mit dem geplatzten Warner-Bros.-Deal – und übertraf damit sowohl die eigene Prognose von 0,76 USD als auch den Analystenkonsens von 0,81 USD deutlich. Das operative Ergebnis stieg um 18 Prozent auf rund 4,0 Mrd. USD, bei einer operativen Marge von 32,3 Prozent. Für das zweite Quartal 2026 erwartet Netflix einen Umsatz von 12,57 Mrd. USD bei einer operativen Marge von 32,6 Prozent. Der Streaming-Konzern bestätigt seine Jahresprognose mit einem Umsatz von 50,7 bis 51,7 Mrd. USD und einer Zielmarge von 31,5 Prozent für das Gesamtjahr 2026.

