KI braucht Sicherheit: Warum KI und Cyber Security zu den wichtigsten Technologietrends zählen
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Die Digitalisierung verändert Wirtschaft und Gesellschaft mit hoher Geschwindigkeit. Unternehmen investieren in neue Technologien, automatisieren Prozesse und nutzen Daten zunehmend als strategischen Wettbewerbsfaktor. Besonders zwei Themen stehen derzeit im Mittelpunkt dieser Entwicklung: Künstliche Intelligenz (KI) und Cybersicherheit. Während KI neue Möglichkeiten für Effizienzsteigerungen und Innovation eröffnet, sorgt Cybersicherheit dafür, dass digitale Prozesse, Daten und Systeme geschützt bleiben. Beide Bereiche profitieren von langfristigen Wachstumstrends und sind eng miteinander verbunden.
Künstliche Intelligenz entwickelt sich zur Schlüsseltechnologie
Künstliche Intelligenz hat sich innerhalb weniger Jahre von einer Zukunftsvision zu einer zentralen Technologie für Unternehmen entwickelt. Anwendungen reichen von intelligenten Assistenten über automatisierte Datenanalysen bis hin zu Softwarelösungen, die eigenständig Muster erkennen und Entscheidungen unterstützen können. Unternehmen nutzen KI heute unter anderem zur Optimierung von Lieferketten, zur Automatisierung von Kundenservices und zur Auswertung großer Datenmengen.
Die wirtschaftliche Bedeutung könnte dabei weiter deutlich zunehmen. Laut dem Technology and Innovation Report 2025 der UNCTAD dürfte der globale Markt für Künstliche Intelligenz bis 2033 auf rund 4,8 Billionen US-Dollar anwachsen. Gleichzeitig gehen Marktforscher von anhaltend hohen Wachstumsraten aus, da Unternehmen weltweit in Rechenzentren, Cloud-Infrastruktur, Halbleiter und KI-Software investieren (UNCTAD, Technology and Innovation Report 2025; Statista Market Insights (2025): Artificial Intelligence - Worldwide Market Insights).
Die Digitalisierung schafft neue Risiken
Mit der zunehmenden Nutzung digitaler Technologien steigt jedoch auch die Angriffsfläche für Cyberkriminalität. Unternehmen speichern heute große Mengen sensibler Daten, betreiben zunehmend cloudbasierte Anwendungen und vernetzen Produktionsanlagen sowie IT-Systeme über Ländergrenzen hinweg. Dadurch gewinnen Themen wie Datensicherheit, Identitätsmanagement und Netzwerkschutz erheblich an Bedeutung.
Cyberangriffe können erhebliche finanzielle Schäden verursachen. Nach Angaben des IBM Cost of a Data Breach Report 2025 betragen die durchschnittlichen Kosten einer Datenpanne weltweit inzwischen rund 5 Millionen US-Dollar. Neben den direkten finanziellen Verlusten können Unternehmen auch mit Reputationsschäden, Betriebsunterbrechungen oder regulatorischen Konsequenzen konfrontiert werden (IBM, Cost of a Data Breach Report 2025, 01.03.2026).
Cybersicherheit wird zum Wachstumsmarkt
Vor diesem Hintergrund investieren Unternehmen, Behörden und Organisationen verstärkt in Sicherheitslösungen. Dazu zählen beispielsweise moderne Firewalls, Cloud-Sicherheit, Verschlüsselungstechnologien, Identitätsmanagement oder Systeme zur Erkennung und Abwehr von Cyberangriffen.
Marktbeobachter erwarten, dass die Ausgaben für Cybersicherheit auch in den kommenden Jahren weiter steigen werden. Nach Daten von Statista dürfte das weltweite Marktvolumen der Cybersecurity-Branche bereits heute deutlich über 200 Milliarden US-Dollar liegen. Zusätzliche Wachstumsimpulse entstehen durch strengere regulatorische Anforderungen, die zunehmende Digitalisierung wirtschaftlicher Prozesse sowie den Ausbau cloudbasierter Anwendungen.
Anders als viele andere Technologieinvestitionen wird Cybersicherheit von zahlreichen Unternehmen inzwischen als grundlegende Notwendigkeit betrachtet. Der Schutz digitaler Infrastrukturen gehört heute zu den zentralen Voraussetzungen für einen störungsfreien Geschäftsbetrieb (Statista Market Insights, Cybersecurity Market 2025; World Economic Forum, Global Cybersecurity Outlook 2025. 10.01.2025).
Warum beide Trends eng miteinander verbunden sind
Künstliche Intelligenz und Cybersicherheit entwickeln sich zunehmend Hand in Hand. Einerseits unterstützt KI moderne Sicherheitslösungen dabei, verdächtige Aktivitäten schneller zu erkennen, große Datenmengen auszuwerten und potenzielle Bedrohungen automatisiert zu identifizieren. Andererseits nutzen auch Cyberkriminelle immer häufiger fortschrittliche Technologien, um Angriffe effizienter zu gestalten.
Für Unternehmen bedeutet dies, dass die Einführung von KI oftmals zusätzliche Investitionen in Sicherheitslösungen erforderlich macht. Je stärker Geschäftsprozesse digitalisiert und automatisiert werden, desto höher werden die Anforderungen an den Schutz von Daten und IT-Systemen. Viele Experten betrachten beide Bereiche daher als zentrale Bausteine der digitalen Wirtschaft (World Economic Forum, Global Cybersecurity Outlook 2025. 10.01.2025; UNCTAD, Technology and Innovation Report 2025).
Chancen für Anleger
Anleger, die gezielt an den Zukunftsthemen Künstliche Intelligenz und Cybersicherheit partizipieren möchten, können dies über thematische Indizes tun. Der Solactive Artificial Intelligence Performance-Index bildet Unternehmen ab, die entlang der KI-Wertschöpfungskette tätig sind. Dazu zählen beispielsweise Anbieter von Halbleitern, Software, Cloud-Infrastruktur und weiteren Technologien, die von der zunehmenden Verbreitung künstlicher Intelligenz profitieren können. Der Cyber Security Performance-Index fokussiert dagegen Unternehmen, die Sicherheitslösungen für Netzwerke, Endgeräte, Cloud-Anwendungen und digitale Identitäten entwickeln. Angesichts steigender Cyberrisiken und zunehmender regulatorischer Anforderungen gewinnt dieser Markt für Unternehmen weltweit an Bedeutung. Beide Indizes ermöglichen somit einen gezielten Zugang zu zwei zentralen Technologietrends der digitalen Transformation.
Die Zukunft der digitalen Wirtschaft
Künstliche Intelligenz und Cybersicherheit entwickeln sich zunehmend zu unverzichtbaren Bausteinen der modernen Wirtschaft. Während KI neue Möglichkeiten für Effizienzsteigerungen, Innovationen und datenbasierte Entscheidungen schafft, sorgt Cybersicherheit dafür, dass digitale Infrastrukturen und sensible Informationen geschützt bleiben. Mit der fortschreitenden Digitalisierung dürfte die Bedeutung beider Bereiche auch künftig weiter zunehmen.
Partizipationszertifikat auf den Cyber Security Performance-Index
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WKN |
Basiswert |
Laufzeit |
|---|---|---|
| BD934Q | Cyber Security Performance-Index | Open-End |
Stand: 20.10.2026 15:22 Uhr
Partizipationszertifikat auf den Solactive Artificial Intelligence Performance-Index
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WKN |
Basiswert |
Laufzeit |
|---|---|---|
| BD9ZVZ | Solactive Artificial Intelligence Performance-Index | Open-End |
Stand: 20.10.2026 15:22 Uhr
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Emittenten- / Bonitätsrisiko: Anleger sind dem Risiko ausgesetzt, dass Emittent und Garant ihre Verpflichtungen aus dem Produkt und der Garantie - beispielsweise im Falle einer Insolvenz (Zahlungsunfähigkeit / Überschuldung) oder einer behördlichen Anordnung von Abwicklungsmaßnahmen - nicht erfüllen können. Eine solche Anordnung durch eine Abwicklungsbehörde kann im Falle einer Krise des Garanten auch im Vorfeld eines Insolvenzverfahrens ergehen. Ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals ist möglich. Das Produkt unterliegt als Schuldverschreibung keiner Einlagensicherung.
Korrelationsrisiko: Multi Aktienanleihen mit Barriere beziehen sich auf mehrere Basiswerte, womit der Grad der Abhängigkeit der Wertentwicklung der Basiswerte voneinander (sog. Korrelation) wesentlich für die Beurteilung des Risikos ist, dass mindestens ein Basiswert seine Barriere erreicht. Anleger sollten auch beachten, dass bei mehreren Basiswerten für die Bestimmung des Auszahlungsbetrags in der Regel der Basiswert maßgeblich ist, der sich während der Laufzeit der Wertpapiere am schlechtesten entwickelt hat (sogenannte Worst-of-Strukur), das heißt, dass das Risiko eines Verlustes des investierten Kapitals bei Worst-of-Strukturen wesentlich höher ist als bei Wertpapieren mit nur einem Basiswert.
Marktrisiko / Preisänderungsrisiko: Der Wert des Zertifikats kann während der Laufzeit durch die marktpreisbestimmenden Faktoren auch deutlich unter den Erwerbspreis fallen, wenn der Wert des Basiswerts fällt.
Marktrisiko: Die Entwicklung der Aktienkurse der jeweiligen Unternehmen ist von vielen unternehmerischen, konjunkturellen und ökonomischen Einflussfaktoren abhängig, die der Anleger bei der Bildung seiner Marktmeinung zu berücksichtigen hat. Der Aktienkurs kann sich auch anders entwickeln als erwartet, wodurch Verluste entstehen können.
Währungsrisiko: Da die Währung des als Basiswert zugrundeliegenden Index nicht Euro ist und der Index Aktien und Wertpapiere enthält, die in anderen Währungen notieren (z.B. US-Dollar), hängt der Wert des Zertifikats auch vom Umrechnungskurs zwischen der jeweiligen Fremdwährung (z.B. US-Dollar) und Euro (Währung des Zertifikats) ab. Dadurch kann der Wert des Zertifikats (in Euro) über die Laufzeit erheblich schwanken.
Korrelationsrisiko: Multi Aktienanleihen mit Barriere beziehen sich auf mehrere Basiswerte, womit der Grad der Abhängigkeit der Wertentwicklung der Basiswerte voneinander (sog. Korrelation) wesentlich für die Beurteilung des Risikos ist, dass mindestens ein Basiswert seine Barriere erreicht. Anleger sollten auch beachten, dass bei mehreren Basiswerten für die Bestimmung des Auszahlungsbetrags in der Regel der Basiswert maßgeblich ist, der sich während der Laufzeit der Wertpapiere am schlechtesten entwickelt hat (sogenannte Worst-of-Strukur), das heißt, dass das Risiko eines Verlustes des investierten Kapitals bei Worst-of-Strukturen wesentlich höher ist als bei Wertpapieren mit nur einem Basiswert.
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Diese Information ist weder eine Anlageberatung noch eine Anlagestrategie- oder Anlageempfehlung, sondern Werbung. Die vollständigen Angaben zu den Wertpapieren, insbesondere zur Struktur und zu den mit einer Investition verbundenen Risiken, sind in dem Basisprospekt, nebst etwaiger Nachträge, sowie den jeweiligen Endgültigen Bedingungen beschrieben. Der Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen stellen das allein verbindliche Verkaufsdokument der Wertpapiere dar. Es wird empfohlen, dass potenzielle Anleger diese Dokumente lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollständig zu verstehen. Die Dokumente sowie das Basisinformationsblatt sind auf der Internetseite des Emittenten, Vontobel Financial Products GmbH, Bockenheimer Landstraße 24, 60323 Frankfurt am Main, Deutschland, unter prospectus.vontobel.com veröffentlicht und werden beim Emittenten zur kostenlosen Ausgabe bereitgehalten. Die Billigung des Prospekts ist nicht als Befürwortung der angebotenen oder zum Handel an einem geregelten Markt zugelassenen Wertpapiere zu verstehen. Bei den Wertpapieren handelt es sich um Produkte, die nicht einfach sind und schwer zu verstehen sein können. In dieser Information sind Angaben enthalten, die sich auf die Vergangenheit beziehen. Die frühere Wertentwicklung ist kein verlässlicher Indikator für künftige Ergebnisse.
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