Analyse
10:02 Uhr, 11.02.2026

Hyperliquid überholt Coinbase: Wie eine DeFi-Börse den Derivatehandel neu definiert – und warum HYPE zum Schlüssel-Token werden könnte

Der Kryptomarkt ist nicht nur ein Spielfeld für Kursbewegungen, sondern zunehmend auch ein Wettlauf um Infrastruktur. Während viele Projekte noch um Aufmerksamkeit kämpfen, schafft es Hyperliquid, sich in einem der härtesten Segmente überhaupt zu etablieren: dem hochliquiden Derivatehandel.

Genau dort, wo bislang zentralisierte Börsen wie Binance, Bybit oder Coinbase dominierten, gewinnt nun eine dezentrale Alternative an Boden – mit messbaren Erfolgen. Besonders bemerkenswert ist dabei nicht nur das schnelle Wachstum, sondern die Dimension: Hyperliquid hat beim Handelsvolumen zeitweise sogar Coinbase überholt. Das ist mehr als eine Schlagzeile. Es ist ein Signal dafür, dass DeFi nicht länger nur eine Spielwiese für Early Adopter ist, sondern beginnt, in den Kernbereich des professionellen Tradings vorzudringen. Die Frage lautet deshalb nicht mehr, ob Hyperliquid relevant ist – sondern wie groß dieses Projekt langfristig werden kann und welche Rolle der native Token HYPE dabei spielt.

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