Analyse

GOLDMAN SACHS - Mit etwas Geduld zum perfekten Einstieg?

Die Goldman Sachs-Aktie hat gleich zu Beginn des Jahres ein Verkaufssignal unter 380 USD aktiviert. Dieser Bereich wurde mit einer Kurslücke übersprungen. Doch wenig später gab es den perfekten bärischen Pullback an diese Marke. Seit dem dominieren die Bären das Geschehen.

Mitte bis Ende letzten Jahres gab es bei der Goldman-Sachs-Aktie eine Seitwärtsphase. Damals bewegte sich der Dow-Jones-Titel in einer Range zwischen 425 USD und 380 USD. Die untere Zone wurde zu Jahresbeginn mit einem Down-Gap unterschritten. Das war das Signal an den Markt, dass nun die Bären vermutlich eine lange Zeit das Sagen haben werden. Und in der Tat kam es dann so. Zwar gab es keinen massiven Einbruch in kürzester Zeit, doch der Trend nach unten war eindeutig und es gab auch kaum Versuche der Bullen diesen Trend umzukehren. Noch jetzt könnte demnächst die Zeit dafür reif sein. Entweder man wartet noch geduldig auf den perfekten antizyklischen Einstieg oder man versucht sich als prozyklischer Anleger.

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Über den Experten

Bernd Senkowski
Bernd Senkowski
Technischer Analyst

Seit 1997 beschäftigt sich Bernd Senkowski mit dem Thema Börse. Anfangs handelte er Aktien nach der Buy-and-Hold Strategie, doch mit dem Aufkommen der ersten größeren Direktbanken kurz darauf wurde auch er aktiver. Der Grundstein für seinen Erfolg lag in der intensiven Lektüre zahlreicher Börsenbriefe und Aktienboards. Doch führte erst das intensive Studium der technischen Chartanalyse dazu, dass Senkowski seit 1999 seinen Lebensunterhalt durch Trading verdient. Seit 2001 handelt Senkowski professionell den DAX-, Nasdaq- und Bund Future, ab 2011 zusätzlich den Forex-Markt.

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