Eurokurs tritt auf der Stelle
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Der Euro hat sich am Freitag kaum bewegt: Am Morgen kostete die Gemeinschaftswährung 1,1376 US-Dollar, leicht unter dem Vorabend. Die Europäische Zentralbank setzte den Referenzkurs am Donnerstag auf 1,1367 Dollar fest. Auf Wochensicht liegt der Euro deutlich im Minus; am Montag startete er bei 1,1480 Dollar.
Belastet wird der Euro von einem stärkeren Dollar, getragen von Spekulationen über weitere Fed-Zinserhöhungen und zusätzlich angeheizt durch hohe Ölpreise, die Inflationssorgen schüren. Zum Wochenausklang werden keine wichtigen Daten erwartet.
Zinserhöhungserwartungen beiderseits des Atlantiks haben zuletzt zugenommen, gestützt von soliden Konjunkturdaten und hohen Energiepreisen; Notenbanker signalisierten weitere Straffung. Ohne verbale Gegensteuerung der Fed könnten die US-Zinserwartungen weiter steigen und dem Dollar zusätzlichen Rückenwind geben.
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