Eurokurs gibt gegenüber US-Dollar leicht nach – Ölpreise stützen Dollar
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Der Euro ist am Montag leicht gefallen. Am Morgen wurde die Gemeinschaftswährung bei 1,1223 US-Dollar gehandelt und lag damit etwas unter dem Niveau vom Freitag. Die Europäische Zentralbank hatte den Referenzkurs zuletzt auf 1,1253 Dollar festgesetzt.
Die am Freitag gestiegenen Ölpreise schürten Inflationssorgen. Höhere Energiekosten stützen meist den US-Dollar, da sie auf anhaltend hohe Zinsen durch die US-Notenbank hindeuten. Für den Euroraum sind steigende Ölpreise zudem belastender, weil die Region Energie importieren muss.
Zu Beginn der neuen Woche gaben die Ölnotierungen zwar etwas nach, blieben aber auf hohem Niveau. Die weitere Entwicklung der geopolitischen Lage im Nahen Osten bleibt ein wichtiger Faktor an den Finanzmärkten. Von Konjunkturdaten aus der Eurozone und den USA sind im Tagesverlauf nur wenige Impulse zu erwarten.
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