Euro gibt leicht nach und bleibt unter 1,12 US-Dollar
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Der Euro hat am Dienstag leicht nachgegeben. Am Morgen wurde die Gemeinschaftswährung bei 1,1161 US-Dollar gehandelt und lag damit unter dem Niveau vom Vorabend. Die Europäische Zentralbank hatte den Referenzkurs am Montag auf 1,1188 US-Dollar festgesetzt.
Am Vormittag standen zunächst keine wichtigen Konjunkturdaten an. Am frühen Nachmittag könnten die US-Aufträge für langlebige Wirtschaftsgüter für Bewegung sorgen. Charttechnisch konnte der Euro erneut nicht über seine 21-Tage-Linie steigen und gab anschließend nach.
Das Marktbild trübt sich damit weiter ein. Unterstützung bietet zunächst das bisherige Jahrestief bei 1,1113 US-Dollar. Bei einem Bruch dieser Marke könnten weitere Rückgänge auf 1,1086 oder bis zum Tief vom Mai vergangenen Jahres bei 1,1065 US-Dollar folgen. Änderungen der Leitzinsen durch die US-Notenbank oder die EZB in dieser Woche gelten als wenig wahrscheinlich.
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