Euro erholt sich auf über 1,12 Dollar
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Der Euro hat sich am Donnerstag weiter von seinen Vortagesverlusten erholt. Zuletzt notierte die Gemeinschaftswährung bei 1,1206 Dollar. Zur Wochenmitte war sie nach überraschend hohen US-Inflationsdaten bis auf 1,1113 Dollar und damit auf den tiefsten Stand seit Mai 2025 gefallen.
Am Markt dominiert weiterhin die Erwartung, dass die US-Notenbank restriktiv bleiben wird. Auch positive Konjunkturdaten könnten die Zinserwartungen stützen, während im Oktober voraussichtlich noch keine weitere Leitzinsentscheidung ansteht. Gleichzeitig belasten die Sorgen um die französischen Staatsfinanzen den Euro. Die Haushaltsdebatte dürfte bis Jahresende andauern, erste politische Blockaden zeichnen sich bereits ab. Zudem könnten sich die Studentenproteste am Wochenende verschärfen.
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