Erste Aktie kaufen: So platzierst du deinen ersten Trade
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Dein Depot ist eröffnet, das Geld liegt auf dem Verrechnungskonto. Jetzt wird es ernst: die erste Aktie kaufen. In diesem Artikel gehen wir den Kaufprozess Feld für Feld durch, zeigen am Beispiel Allianz, wie du eine Order in der App platzierst, und erklären, was nach dem „Kaufen“-Klick wirklich passiert.
Du willst wissen, was in jedes Eingabefeld gehört, wann du auf „Bestätigen“ tippst und was im Hintergrund passiert, bis die Aktie in deinem Depot liegt. Genau das bekommst du hier.
Video: Den gesamten Ablauf zeigen wir dir auch als Video. Wenn du lieber zuschauen möchtest, schau rein.
Was du vor dem ersten Kauf erledigt haben solltest
Drei Dinge solltest du prüfen, bevor du die erste Order ausführst. Wenn du sie schon erledigt hast, überspring den Abschnitt.
Freistellungsauftrag einrichten. In deinem Depot gibt es einen Menüpunkt „Steuern“ oder „Freistellungsauftrag“. Trag dort 1.000 Euro ein, wenn du Single bist, oder 2.000 Euro bei gemeinsamer Veranlagung mit deinem Ehepartner. Ohne den Freistellungsauftrag zahlst du auf jeden Euro Gewinn und jede Dividende sofort Abgeltungssteuer, auch auf Beträge innerhalb deines Sparerpauschbetrags.
Wertpapierprüfung abgeschlossen. Die meisten Broker lassen dich nur bestimmte Produkte handeln, solange deine Erfahrung als „Einsteiger“ hinterlegt ist. Für Aktien, ETFs und Anleihen reicht das. Komplexe Produkte wie Derivate oder Hebelpapiere sind bewusst gesperrt. Das schützt dich und ist gesetzlich so vorgegeben.
Geld auf dem Verrechnungskonto. Für den ersten Trade reichen 50 bis 200 Euro völlig. Du willst das System kennenlernen, nicht sofort eine große Position aufbauen. Wenn du mit Bruchstücken arbeitest (dazu weiter unten mehr), kannst du sogar mit 1 Euro einsteigen.
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Kirchensteuer läuft automatisch
Wenn du Kirchenmitglied bist, zieht der Broker die Kirchensteuer automatisch auf Kapitalerträge ab. Das ist für die meisten Anleger die einfachste Variante. Wer das anders regeln will, beantragt einen Sperrvermerk beim Bundeszentralamt für Steuern und erklärt die Kirchensteuer über die Einkommensteuererklärung.
Die richtige Aktie finden: WKN, ISIN oder Name
In deiner Broker-App gibt es eine Suchleiste. Du gibst ein, was du suchst, und der Broker zeigt dir Treffer. Drei Wege führen zur richtigen Aktie.
Name: Du tippst „Allianz“ ein und bekommst die Allianz-Aktie als ersten Treffer. Bei ungewöhnlichen Namen oder Tickern können mehrere Unternehmen auftauchen. Dann hilft einer der anderen beiden Wege.
WKN (Wertpapierkennnummer): Sechsstelliger Code, der in Deutschland jedem Wertpapier zugeordnet ist. Die WKN der Allianz SE ist 840400.
ISIN (International Securities Identification Number): Zwölfstelliger internationaler Code, immer mit dem Länderkürzel am Anfang. Die ISIN der Allianz ist DE0008404005. Bei US-Aktien beginnt sie mit US, bei niederländischen mit NL und so weiter.
WKN und ISIN findest du bei Goldesel oben auf jeder Aktien-Detailseite oder direkt auf der Investor-Relations-Seite des Unternehmens. Bei häufig gehandelten Aktien wie Allianz, SAP oder Apple ist die Suche per Name aber meistens am schnellsten.
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Achte auf die richtige Aktienart
Bei manchen Unternehmen gibt es mehrere Aktienarten, zum Beispiel Stammaktien und Vorzugsaktien. Volkswagen hat eine Stammaktie (WKN 766400) und eine Vorzugsaktie (WKN 766403). Die unterscheiden sich in Stimmrecht, Dividende und Kurs. Prüf im Zweifel die WKN, um sicherzugehen.
Die Order-Maske: Jedes Feld einmal erklärt
Wenn du auf der Aktienseite der Allianz auf „Kaufen“ tippst, öffnet sich eine Eingabemaske mit mehreren Feldern. Die Reihenfolge und die Bezeichnungen variieren minimal zwischen den Brokern, aber die Felder sind überall gleich.
| Feld | Was einstellen? |
|---|---|
| Handelsplatz | Bei vielen Neobrokern ist der Handelsplatz fest vorgegeben (Trade Republic: LS Exchange, Scalable Free: gettex). Bei Direktbanken wählst du zwischen XETRA, Tradegate, Stuttgart oder Regionalbörsen. Für kleine Orders reicht der Standard-Handelsplatz deines Brokers. |
| Stückzahl oder Betrag | Gib ein, wie viele Aktien du kaufen willst. Bei Brokern mit Bruchstück-Funktion kannst du stattdessen auch einen Euro-Betrag eingeben (z. B. 50 €). |
| Ordertyp | Market oder Limit. Wichtig, siehe unten. |
| Limit | Nur bei Limit Order: dein Wunsch-Höchstpreis beim Kauf. |
| Gültigkeit | Tagesgültig, Wochenultimo, Monatsultimo oder GTC (Good-Till-Cancelled). Für den ersten Trade reicht „Tagesgültig“. |
| Orderkosten | Wird automatisch angezeigt. Bei vielen Neobrokern 0 bis 1 Euro. |
| Gesamtbetrag | Stückzahl × Kurs + Orderkosten. Das wird vom Verrechnungskonto abgebucht. |
Welche Ordertypen es gibt und warum du als Anfänger immer eine Limit Order statt einer Market Order nutzen solltest, zeigt unser Zusatzartikel „Ordertypen erklärt: Warum du beim Kauf und Verkauf immer eine Limit Order nutzen solltest„
Bid-Ask-Spread im Detail: Warum bei jeder Aktie zwei Kurse stehen ein Bid für Verkäufer und ein Ask für Käufer und wie viel diese Differenz bei jedem Trade kostet, erklärt unser Zusatzartikel „Bid-Ask-Spread erklärt: Was er ist und wie viel er dich kostet„.
Beispiel am Fall Allianz: Sagen wir, die Allianz-Aktie notiert bei einem Ask-Kurs von 400 Euro. Du wählst als Handelsplatz LS Exchange (dein Trade-Republic-Standard), setzt Stückzahl auf 1, wählst Ordertyp „Limit“ und trägst 401 Euro als Limit ein. Das liegt knapp über dem aktuellen Ask-Kurs, damit du sicher ausgeführt wirst, aber kein Mondpreis. Gültigkeit bleibt auf tagesgültig. Die App zeigt dir den Gesamtbetrag inklusive Orderkosten an, der in deinem Fall vom Verrechnungskonto abgebucht wird.
Du tippst auf „Kaufen“ und bekommst die Order-Übersicht. Jetzt ist noch nichts passiert. In den meisten Apps musst du mit PIN, FaceID oder TAN bestätigen.
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Der Kurs in deiner App ist oft 15 Minuten verzögert
In vielen Broker-Apps werden Kurse kostenlos mit 15 Minuten Verzögerung angezeigt. Der tatsächliche Ausführungskurs kann vom Anzeige-Kurs abweichen. Realtime-Kurse sind entweder kostenpflichtig oder im Premium-Modell enthalten. Eine Limit Order grenzt den Preis fest ein und umgeht das Problem.
Bruchstücke: Aktien ab 1 Euro kaufen
Viele Neobroker bieten Bruchstücke. Das heißt: Du kaufst nicht eine ganze Aktie, sondern einen Bruchteil. Bei einer Allianz-Aktie mit einem Kurs um die 400 Euro kannst du zum Beispiel mit 50 Euro ein Achtel einer Aktie kaufen.
Das ist besonders bei Sparplänen praktisch. Mit monatlich 25 oder 50 Euro kannst du auch in höherpreisige Aktien einsteigen, ohne erst monatelang auf den vollen Aktienkurs zu sparen. Die Berkshire-Hathaway-A-Aktie kostet zum Beispiel mehrere Hunderttausend Euro pro Stück.
Was du wissen solltest: Bruchstücke werden in der Regel nur an bestimmten Handelsplätzen gehandelt (bei Neobrokern meist LS Exchange oder gettex). Direktbanken wie ING oder comdirect bieten Bruchstücke überwiegend bei Sparplänen, aber selten bei Einmalorders. Stimmrechte und Dividenden werden anteilig berechnet. Aus steuerlicher Sicht zählt jedes Bruchstück wie eine normale Teilposition.
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Bruchstücke sind ideal für Einsteiger
Wenn dein erstes Investment nur 50 Euro groß sein soll und du trotzdem in eine teure Aktie einsteigen willst, sind Bruchstücke die einfachste Lösung. Du lernst den Prozess am echten Fall, ohne viel Geld binden zu müssen.
Die Checkliste vor dem „Kaufen“-Klick
Kurz bevor du bestätigst: ein Kontrollblick auf jedes Feld. Die vier wichtigsten Punkte.
| Prüfen | Was genau? |
|---|---|
| Richtige Aktie | Unternehmensname und WKN/ISIN prüfen. Nicht versehentlich die Vorzugs- statt Stammaktie erwischen. |
| Richtige Stückzahl | 1 Aktie, nicht 10 oder 100. Besonders bei teuren Aktien kann ein Tippfehler richtig teuer werden. |
| Ordertyp Limit mit sinnvollem Limit | Dein Limit sollte 0,1 bis 0,5 Prozent über dem aktuellen Ask-Kurs liegen. Nicht exakt auf dem Kurs (dann wirst du eventuell nicht ausgeführt), nicht 10 Euro darüber (das ist unnötig). |
| Gesamtbetrag passt | Der Abzug inklusive Gebühren muss in deinem Verrechnungskonto-Guthaben liegen. |
Wenn alles passt, bestätigen. Die Order geht in Sekunden raus.
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Was nach dem Klick passiert
In den ersten Sekunden prüft der Broker deine Order (Geld auf dem Konto, Handelsplatz offen) und leitet sie an die Börse weiter. Bei einer Limit Order, deren Wunschpreis erreicht wird, läuft Folgendes ab:
Ausführung. Die Börse sucht im Orderbuch einen passenden Verkäufer. Wenn jemand bereit ist, zu deinem Limit oder darunter zu verkaufen, wird der Trade ausgeführt. Du bekommst eine Push-Benachrichtigung oder E-Mail: „Deine Order wurde ausgeführt.“
Aktie im Depot. In deiner App taucht die Allianz-Aktie sofort im Depot auf, mit Einstandskurs, aktuellem Kurs und Gewinn oder Verlust in Euro.
Abrechnung. Innerhalb weniger Minuten kommt die Wertpapierabrechnung in dein App-Postfach. Dort findest du jede Gebühr, den exakten Ausführungspreis, den Gesamtbetrag und den Verrechnungstag. Diese Abrechnung brauchst du später eventuell für die Steuer.
Settlement nach T+2. Formal wird der Trade zwei Bankarbeitstage nach dem Kauftag abgewickelt. In dieser Zeit wird das Geld verrechnet, die Aktie rechtlich übertragen und dein Verrechnungskonto korrekt gebucht. Für dich als Anleger ist das unsichtbar: Du kannst die Aktie trotzdem sofort wieder verkaufen, falls du willst.
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Teilausführung kann vorkommen
Wenn bei einer Limit Order nicht genug Stückzahl zu deinem Wunschpreis verfügbar ist, kann der Broker die Order teilweise ausführen. Du bekommst dann zum Beispiel 50 statt 100 gewünschter Aktien. Der Rest bleibt offen oder verfällt nach Tagesende, je nach Gültigkeitseinstellung.
Nach dem Kauf: Die ersten Wochen
Nach deinem ersten Trade zwei einfache Regeln. Erstens: Nicht täglich ins Depot schauen. Aktienkurse schwanken ständig, und wer jeden Tag nachsieht, wird nervös. Ein Blick pro Woche reicht für den Anfang.
Zweitens: Überleg, wann du verkaufst oder nachkaufst. Hast du eine Strategie? Wie lange willst du die Aktie halten? Was sind deine Kurszielvorstellungen? Wenn der Kurs fällt, ab wann würdest du aussteigen? Diese Fragen solltest du idealerweise schon vor dem Kauf beantwortet haben.
Später im Kurs vertiefen wir, wie du Verluste mit einem Stop Loss automatisch begrenzt und wie viel Geld du pro Position überhaupt einsetzen solltest. Für den ersten Trade reicht es, den Prozess selbst erlebt zu haben.
5 Fehler beim ersten Aktienkauf
| Nr. | Fehler | Warum das ein Problem ist |
|---|---|---|
| 1 | Market Order ohne Limit | Bei dünner Tagesliquidität oder bei Nebenwerten kann der Ausführungskurs mehrere Prozent vom angezeigten Kurs abweichen. Eine Limit Order kostet dich fünf Sekunden mehr und schützt dich vor solchen Überraschungen. |
| 2 | Falscher Handelsplatz | Wenn du außerhalb der XETRA-Zeit eine XETRA-Order aufgibst, wird sie erst am nächsten Morgen ausgeführt. Bis dahin kann der Kurs zwei Prozent gelaufen sein. Für den Anfang reicht der Standard-Handelsplatz deines Brokers. |
| 3 | Zu große erste Position | 1.000 Euro für die erste Aktie sind ein zu großer Schluck. Fang klein an (50 bis 200 Euro), lerne den Ablauf, bau dann später größere Positionen auf. |
| 4 | Vorbörslich oder nachbörslich mit Market Order | Außerhalb der Kernhandelszeiten sind die Spreads oft doppelt so groß. Eine Market Order kostet dann bares Geld. Entweder bis zum Kernhandel warten oder Limit Order nutzen. |
| 5 | Falsche Aktie wegen ähnlichem Namen | Bei Suchbegriffen mit häufigen Namen erwischt man versehentlich eine Zweitnotiz oder einen unbekannten Nebenwert mit ähnlichem Namen. Immer WKN oder ISIN prüfen, nicht nur den Namen. |
Wann handelt welcher Platz? Welche Handelsplätze wann öffnen, warum XETRA in der Kernzeit die engsten Spreads hat und wann du US-Aktien aus deutscher Sicht handeln kannst, zeigt unser Zusatzartikel „Börsenhandelszeiten Deutschland: Wann sind welche Plätze offen?„.
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Orderkosten pro Trade im Blick halten
Wenn du mit 50 Euro eine Aktie kaufst und dein Broker 1 Euro pro Trade nimmt, sind das 2 Prozent sofortige Kosten. Bei 500 Euro Ordervolumen sinkt der Anteil auf 0,2 Prozent. Viele kleine Orders fressen an deiner Rendite. Für Einsteiger ist ein kostenfreier Broker oder eine größere Einstiegsposition deshalb oft besser als viele Mini-Orders.
FAQ: Die häufigsten Fragen zum ersten Aktienkauf
Wie hoch sollte mein erster Kauf sein?
Zwischen 50 und 200 Euro ist ein guter Startbetrag. Genug, um den Prozess ernst zu nehmen. Wenig genug, dass ein Fehler nicht weh tut. Bei Neobrokern mit Bruchstücken reicht sogar 1 Euro.
Kann ich meine Aktie sofort nach dem Kauf wieder verkaufen?
Ja. Auch wenn formal Settlement T+2 gilt, kannst du die Aktie jederzeit weiterverkaufen. Das ist rechtlich geregelt und im Alltag kein Thema. Einziger Punkt: Bei vielen kleinen Hin- und Her-Trades fressen Orderkosten und Spread deine Rendite auf.
Was passiert, wenn ich meine Order außerhalb der Handelszeiten aufgebe?
Die Order wird im Broker-System zwischengeparkt. Sobald der gewählte Handelsplatz öffnet, wird sie ausgeführt. Bei Nacht-Orders mit Market-Ordertyp kann das zu unerwarteten Ausführungskursen führen, wenn der Markt mit einem Gap eröffnet. Besser: Limit Order nutzen.
Wo finde ich die WKN oder ISIN einer Aktie?
Direkt in der Aktienübersicht deines Brokers, auf der Investor-Relations-Seite des Unternehmens oder auf Finanzportalen. Bei Goldesel steht die WKN und ISIN immer oben auf jeder Aktien-Detailseite.
Was bedeutet „Teilausführung“?
Bei einer Limit Order kann der Broker nur den Teil ausführen, für den auf der Gegenseite ein passender Verkäufer zu deinem Preis steht. Der Rest der Order bleibt offen (oder verfällt, je nach Gültigkeit). Teilausführungen werden manchmal zu unterschiedlichen Kursen ausgeführt und kosten bei manchen Brokern zusätzlich.
Muss ich meine Aktienkäufe dem Finanzamt melden?
Nein. Der Broker meldet automatisch alle relevanten Daten und erstellt dir jährlich eine Steuerbescheinigung. Du musst nichts angeben, solange du unter dem Sparerpauschbetrag bleibst oder dein Freistellungsauftrag ausreicht.
Wie lange dauert die Ausführung einer Market Order?
Bei liquiden Aktien in der Kernhandelszeit (XETRA 9:00 bis 17:30 Uhr) läuft das in Millisekunden. Außerhalb der Handelszeiten oder bei sehr kleinen Aktien kann es mehrere Minuten dauern, bis ein passender Gegenpart gefunden ist.
Zusammenfassung
✅ Vor dem ersten Kauf: Freistellungsauftrag einrichten und etwas Geld auf dem Verrechnungskonto liegen haben.
✅ Aktien findest du über Name, WKN (6-stellig) oder ISIN (12-stellig). Bei mehreren Aktienarten (z. B. Stamm vs. Vorzug) die WKN prüfen.
✅ In der Order-Maske nutzt du für den ersten Trade eine Limit Order mit 0,1 bis 0,5 Prozent Puffer über dem Ask-Kurs.
✅ Mit Bruchstücken kaufst du ab 1 Euro in jede beliebige Aktie, auch in solche mit hohem Kurs pro Stück.
✅ Nach dem Klick prüfen, bestätigen, Bestätigung abwarten. Settlement läuft im Hintergrund über T+2.
✅ Für den ersten Trade reichen 50 bis 200 Euro. Erst das System lernen, dann größere Positionen aufbauen.
Offenlegung wegen möglicher Interessenkonflikte
Die Autoren sind zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Analyse in den besprochenen Wertpapieren nicht investiert.
