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Die Kursschwäche am Nachmittag hinterlässt beim DAX® kurzfristig einen faden Beigeschmack. Doch trotz des gestrigen „bearish engulfing“ verbleiben die beiden Tageskerzen des bisherigen Wochenverlaufs innerhalb der Schwankungsbreite vom vergangenen Freitag. Deren Bedeutung für die deutschen Standardwerte hatten wir bereits gewürdigt, denn dadurch werden die unseres Erachtens kurzfristig entscheidenden Leitplanken zementiert. Zur Erinnerung: Die Kerze vom Freitag füllte fast exakt den charttechnischen Raum zwischen der 200-Tage-Linie (akt. bei 24.116 Punkten) und den Hochpunkten vom Juli und Oktober 2025 bei 24.639/24.771 Punkten. Während unterhalb des 200-Perioden-Durchschnitts die Risiken wieder spürbar zunehmen, definieren die angeführten Hochs einen wichtigen Taktgeber nach Norden. So würde ein Sprung über die zuletzt genannten Hürden den Weg bis zur großen Abwärtskurslücke vom 2. März bei 24.898/25.188 Punkten und danach im zweiten Schritt möglicherweise sogar bis zu den historischen Hochständen bei 25.406/25.508 Punkten ebnen. Nach der dynamischen Rally der letzten drei Wochen ist das jüngste Luftholen zunächst einmal gesund.
DAX® (Daily)
Quelle: LSEG, tradesignal² / 5-Jahreschart im Anhang
5-Jahreschart DAX®
Quelle: LSEG, tradesignal²
„V-Formation“ macht Mut
Bessert sich die Ausgangslage in der Chemiebranche gerade? Zumindest unsere objektive Auswertung auf Basis von sieben verschiedenen Indikatoren legt genau dies für die Brenntag-Aktie nahe. Im Rahmen unseres wöchentlichen „Scorings“ erreicht der Titel derzeit die Maximalpunktzahl von sieben. Darüber hinaus hat auch der Chart einiges zu bieten. Zunächst bildet der jüngste Einbruch samt der anschließenden, dynamischen Erholung eine „V-Umkehr“ (siehe Chart). Dieses Trendwendemuster könnte genau den Grundstein legen, um die wichtige Widerstandszone zwischen knapp 57 EUR und gut 59 EUR endgültig und nachhaltig zu überwinden. Rückenwind liefert dabei der MACD. Während der Trendfolger auf Wochenbasis eine Bodenbildung abgeschlossen hat, entsteht im Monatsbereich auf historisch niedrigem Niveau gerade ein neues Einstiegssignal. Aus der Tiefe des zwischenzeitlichen Einschnittes ergibt sich ein kalkulatorisches Anschlusspotenzial von 16 EUR bzw. ein Kursziel von 75 EUR. Auf dem Weg dorthin definiert die 200-Wochen-Linie (akt. bei 64,46 EUR) ein wichtiges Etappenziel. Die o. g. Ausbruchszone bei 59/57 EUR bietet sich indes als engmaschige Absicherung an.
Brenntag (Weekly)
Quelle: LSEG, tradesignal² / 5-Jahreschart im Anhang
5-Jahreschart Brenntag
Quelle: LSEG, tradesignal²
Schiebezone mit Signalcharakter
Trend – Konsolidierung – neuer Trend. Dieses Wechselspiel zwischen den verschiedenen Marktphasen gehört zu den Basisannahmen der Technischen Analyse und passt perfekt zur aktuellen Ausgangslage bei der Micron-Aktie. Nach einer dynamischen Aufwärtstrendphase ist der Technologietitel zu Jahresbeginn in eine seitliche Schiebezone zwischen 310 USD auf der Unterseite und 465 USD auf der Oberseite übergegangen. Aktuell steht das obere Ende der beschriebenen Tradingrange zur Disposition. Ein Ausbruch – verbunden mit einem neuen Allzeithoch – würde deshalb für ein erneutes prozyklisches Kaufsignal sorgen. Rein rechnerisch ergibt sich im Erfolgsfall ein kalkulatorisches Anschlusspotenzial von rund 155 USD – sprich der nächste Trendimpuls könnte tatsächlich noch ein ganzes Stück weiter nach Norden tragen. Dabei hilft möglicherweise auch der zuletzt im Wochenbereich ausgeprägte „morning star“ – ein konstruktives Kerzenmuster. Um die diskutierte Ausbruchschance keinen unnötigen Risiken auszusetzen, gilt es in Zukunft, die Aufwärtskurslücke im Tagesbereich vom 8. April bei 398,88/379,25 USD nicht mehr zu unterschreiten.
Micron Technology (Weekly)
Quelle: LSEG, tradesignal² / 5-Jahreschart im Anhang
5-Jahreschart Micron Technology
Quelle: LSEG, tradesignal²
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Autor: Jörg Scherer






