DAX unter Druck – Anleiherenditen steigen weiter
- Lesezeichen für Artikel anlegen
- Artikel Url in die Zwischenablage kopieren
- Artikel per Mail weiterleiten
- Artikel auf X teilen
- Artikel auf WhatsApp teilen
- Ausdrucken oder als PDF speichern
Die Lage an den Anleihemärkten bereitet den Anlegern zunehmend Sorgen. In Großbritannien steigen die Renditen bei Staatsanleihen teilweise wieder über sechs Prozent, in den USA erreichen langlaufende Papiere rund 5,5 Prozent. Zusammen mit den weiterhin hohen Energiepreisen braut sich damit ein gefährlicher Mix zusammen, der zunehmend auch die Aktienmärkte erfassen könnte.
Besonders anfällig sind finanzschwache und stark zyklische Unternehmen mit hohem Finanzierungsbedarf. Aber auch der Technologiesektor ist nicht immun. Die Hyperscaler müssen enorme Summen in den Ausbau ihrer KI-Infrastruktur investieren. Je höher die Finanzierungskosten steigen, desto genauer werden die Anleger deshalb auf die Rentabilität dieser Milliardeninvestitionen schauen. Nicht ein einzelner Risikofaktor wird für die Börsen gefährlich, sondern das gleichzeitige Zusammenspiel von hohen Renditen, Energiepreisen und Kapitalbedarf.
Entlastung könnten derzeit vor allem sinkende Energiepreise oder glaubwürdige Maßnahmen zur Stabilisierung der hohen Staatsverschuldung bringen. Beides zeichnet sich kurzfristig jedoch nicht ab. Umso größere Bedeutung bekommt das heute anstehende Sitzungsprotokoll der US‑Notenbank. Die Anleger werden genau darauf achten, welche Hinweise sich daraus für den weiteren Zinskurs der Fed ableiten lassen.
Zusätzliche Unsicherheit bringt der Handelskonflikt zwischen der EU und China. Mögliche Beschränkungen für chinesische Hybridautos könnten Gegenmaßnahmen Pekings provozieren und damit insbesondere die europäischen Autobauer treffen. Noch reagieren die Anleger gelassen, doch ein weiterer Belastungsfaktor wäre in der aktuellen Gemengelage das Letzte, was die Aktienmärkte gebrauchen können.
Sie wollen sofort benachrichtigt werden, wenn etwas an der Börse passiert? Eröffnen Sie ein Demo-Konto und aktivieren Sie die „push notifications“!
CFDs und OTC Optionen sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 70% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim Handel mit CFDs und OTC Optionen bei diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs und OTC Optionen funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren. Anlageerfolge in der Vergangenheit garantieren keine Erfolge in der Zukunft. Weitere Informationen finden Sie auf unserer Website: www.cmcmarkets.com.
Disclaimer: Die Inhalte dieses Artikels (nachfolgend: „Inhalte“) sind Bestandteil der Marketing-Kommunikation von CMC Markets Germany GmbH (nachfolgend “CMC Markets”) und dienen lediglich der allgemeinen Information. Sie stellen keine unabhängige Finanzanalyse und keine Finanz- oder Anlageberatung dar. Es sollte nicht als maßgebliche Entscheidungsgrundlage für eine Anlageentscheidung herangezogen werden. Das Informationsmaterial ist niemals dahingehend zu verstehen, dass CMC Markets den Erwerb oder die Veräußerung bestimmter Finanzinstrumente, einen bestimmten Zeitpunkt für eine Anlageentscheidung oder eine bestimmte Anlagestrategie für eine bestimmte Person empfiehlt oder für geeignet hält. Insbesondere berücksichtigen die Informationen nicht die individuellen Anlageziele oder finanziellen Umstände des einzelnen Investors. Die Informationen wurden nicht in Übereinstimmung mit den gesetzlichen Anforderungen zur Förderung der Unabhängigkeit der Finanzanalyse erstellt und gelten daher als Werbemitteilung. Obwohl CMC Markets nicht ausdrücklich daran gehindert ist, vor der Bereitstellung der Informationen zu handeln, versucht CMC Markets nicht, vor der Verbreitung der Informationen einen Vorteil daraus zu ziehen.
