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DAX nach Erzeugerpreisen volatil, Aktienanalyse Netflix, Sixt, BioNTech, Adyen

Erwähnte Instrumente

Der DAX knüpft in der ersten Bewegung an das Momentum vom Vortag an und kann sich über die 12.900-Punkte-Barriere schieben. Damit liegt er technisch wieder im GAP-Bereich zu vergangenem Donnerstag und hat den Verfallstag vollends verdaut.

Darüber spricht Andreas Bernstein mit Daniel Saurenz direkt zur Markteröffnung und hat die aktuellen Daten zu den Erzeugerpreisen mitgebracht. Sie steigen massiv an - doch ist dies schon wieder positiv, weil die Zinsen damit etwas gedeckelt sind.

Eine brisante Situation, die zusammen mit der News aus Amerika, die Pandemie sei beendet, für Volatilität sorgt. Diese Aussage von Joe Biden war sehr negativ für die Impfstoffhersteller. Eine BioNTech haben wir daher heute auch in der Analyse.

Sollte Corona sich verschärfen, ist vielleicht das neue Netflix-Angebot für die Quarantäne-Zeit genau passend strukturiert. Das Unternehmen hat sich zudem besser als der Nasdaq entwickelt. Wir schauen auf den Aktienkurs und leiten auch gleich zur E-Mobilität mit Sixt über. Zukunftspläne und ein GAP zwischen den einzelnen Notierungen beflügeln die Aktie etwas.

Weiterer Wert ist Adyen, die wir im Wirecard-Zeitalter öfters erwähnten. Was ist aus der Firma geworden?

Mit Blick auf die bereits veröffentlichten Termine des Tages haben Sie einen umfassenden Blick auf den heutigen Handelstag.

Kommen Sie bestens informiert mit TRADERS´ media GmbH und der LS Exchange durch den Handelstag.

 

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