Expertenkommentar

Das war der Handelstag, 23.11.22: US Dollar durch leicht abwartendes FED-Protokoll belastet

NZDUSD testet erneut den Schlüsselwiderstand bei 0,6240, der mit dem 61,8%-Fibonacci-Retracement der im März 2020 gestarteten Aufwärtswelle markiert ist. Sollte ein Durchbruch nach oben erfolgen, könnte sich die Aufwärtsbewegung in Richtung der lokalen Abwärtstrendlinie...

Erwähnte Instrumente

  • DAX - WKN: 846900 - ISIN: DE0008469008
  • Bitcoin BTC/USD -
  • Ethereum ETH/USD -
  • Dow Jones - WKN: 969420 - ISIN: US2605661048
  • Nasdaq-100 - WKN: A0AE1X - ISIN: US6311011026
  • EUR/USD - WKN: 965275 - ISIN: EU0009652759
  • Brent Crude Öl - WKN: 967740 - ISIN: XC0009677409
  • WTI Öl - WKN: 792451 - ISIN: XC0007924514
  • NZD/USD - WKN: A0G85A - ISIN: XC000A0G85A0 - Kurs: 0,62368 $ (FOREX)
  • S&P 500 - WKN: A0AET0 - ISIN: US78378X1072 - Kurs: 4.030,87 Pkt (S&P)

Die europäischen Indizes beendeten den heutigen Handelstag leicht im Plus, nachdem neue Einkaufsmanagerindizes zeigten, dass sich die wirtschaftliche Kontraktion in der Eurozone im November abgeschwächt hat und der Preisdruck nachgelassen hat.

EZB Währungshüter Centeno (Portugals Notenbankchef) erklärte, dass Zinserhöhungen um 75 Basispunkte nicht die Regel sein können.

Die Stimmung an der Wall Street verbesserte sich, nachdem aus dem FOMC-Protokoll hervorging, dass eine deutliche Mehrheit der Fed-Mitglieder der Ansicht ist, dass eine Verlangsamung des Zinserhöhungstempos wahrscheinlich bald angebracht wäre, da dies dem Ausschuss eine bessere Beurteilung der Fortschritte bei der Erreichung seiner Ziele der maximalen Beschäftigung und der Preisstabilität ermöglichen würde. Der Dow Jones machte die frühen Verluste wett und notiert 0,305 höher, der S&P 500 stieg um 0,5 % und der Nasdaq legte um 0,9 % zu.

Die US-Konjunktur ist im November den fünften Monat in Folge geschrumpft, wobei der Indikator für das verarbeitende Gewerbe zum ersten Mal seit 2020 unter die Marke von 50 fiel. Die wöchentlichen Erstanträge auf Arbeitslosenunterstützung in den USA stiegen in der vergangenen Woche stärker als erwartet und erreichten ein Dreimonatshoch.

Die Ölpreise fielen um fast 4,0 %, nachdem berichtet wurde, dass die Europäische Union erwägt, eine Preisobergrenze für russisches Öl im Bereich von 65-70 $ pro Barrel festzulegen. Im weiteren Verlauf der Sitzung zeigten die EIA-Daten, dass die US-Lagerbestände in der vergangenen Woche weitaus stärker als erwartet gesunken waren.

AUSZUG, lesen Sie die komplette Analyse hier weiter.

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Die Autoren können ganz oder teilweise in den besprochenen Werten investiert sein. Diese Inhalte stellen keine Finanzanalyse dar: Es handelt sich um eine Werbemitteilung, welche nicht allen gesetzlichen Vorschriften zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen genügt und keinem Handelsverbot vor der Veröffentlichung der Analysen unterliegen.

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Über den Experten

Jens Chrzanowski
Jens Chrzanowski

Jens Chrzanowski ist Leiter der Zweigniederlassung Frankfurt am Main vom Brokerhaus XTB. Zuvor war er über ein Jahrzehnt in Verantwortung bei Admiral Markets; davor waren seine Stationen bei FXCM, ETRADE und der Deutschen Bank. Der Berliner ist selbst Trader und hat den Fokus für kurzfristiges Daytrading auf DAX, Dow Jones, Gold und für langfristige Investments auf solide Aktienwerte.Daytrading und langfristige Investments schließen sich für Chrzanowski nicht aus, im Gegenteil, sie ergänzen sich: Kurzfristige Bewegungen am Markt zur Spekulation - und langfristiges Investieren als Sparanlage und für die Rendite sind eine gute Kombination!

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