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CMC Espresso: Fed: Große Kurskorrektur möglich

Der DAX zeigt sich robust. Gestern und vorgestern hat der DAX neue Hochs gemacht. Wenngleich das bisherige Hoch der Rally nur um wenige Punkte überschritten wurde, ist es dennoch bedeutsam.

Erwähnte Instrumente

  • EUR/USD
    ISIN: EU0009652759Kopiert
    Kursstand: 1,04382 $ (FOREX) - Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung
  • EUR/USD - WKN: 965275 - ISIN: EU0009652759 - Kurs: 1,04382 $ (FOREX)

Der DAX zeigt sich robust. Gestern und vorgestern hat der DAX neue Hochs gemacht. Wenngleich das bisherige Hoch der Rally nur um wenige Punkte überschritten wurde, ist es dennoch bedeutsam. Mit jedem neuen Hoch wird der Drang der Anleger an den Seitenlinien erhöht, direkt einzusteigen, und nicht auf eine Korrektur zu warten, von der man sich nicht sicher sein kann, ob sie überhaupt kommen wird. Es ist eine Ohrfeige für die Anleger, die in der Angst vor der Fed ihre Aktien vielleicht viel zu billig hergegeben haben. Dieser Satz steht im Protokoll der Fed-Sitzung vom 1. und 2. November: "Eine bedeutende Mehrheit der Teilnehmer urteilte, dass eine Verlangsamung der Geschwindigkeit [der Leitzinsanhebungen] bald angebracht wäre. Unter diesen Voraussetzungen würde eine geringere Geschwindigkeit dem Ausschuss ermöglichen, den Fortschritt zu überwachen bei der Erreichung der Mandate maximale Beschäftigung und Preisstabilität." Eine bedeutsame Mehrheit der Mitglieder des Offenmarktausschusses vertrat diese Meinung wohlgemerkt bereits vor Veröffentlichung der überraschend deutlichen Rückgänge bei den Verbraucher- und Produzentenpreise für November. Diese wurden nämlich erst gut eine Woche später veröffentlicht. Es drängt sich der Verdacht auf, dass die Fed in der Öffentlichkeit bis über die Zwischenwahlen den Eindruck erwecken wollte, dass sie ihren aggressiven Kurs auch über den Dezember hinweg fortführen werde, obwohl sie bereits vor drei Wochen mehrheitlich eine Verlangsamung intern diskutiert hatten. Unter den jetzigen Voraussetzungen könnten bei der Fed bei der nächsten geldpolitischen Sitzung Anfang Dezember bedeutsame Veränderungen anstehen.

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Über den Experten

Jochen Stanzl
Jochen Stanzl
Chefmarktanalyst CMC Markets

Jochen Stanzl ist Chef-Marktanalyst bei CMC Markets in Frankfurt. Davor war er über 15 Jahre bei der BörseGo AG als Finanzmarktanalyst tätig und hat unter anderem die Portale GodmodeTrader, Jandaya und die Investment- und Analyseplattform Guidants mit aufgebaut und als erfolgreiche Kanäle in der deutschen Trading-Community etabliert. Sein analytischer Fokus liegt auf der Kombination aus technischer und fundamentaler Analyse von Währungen, Rohstoffen, Anleihen und der weltweiten Aktienmärkte.

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