Kommentar
14:25 Uhr, 24.03.2026

Bitmine kauft weitere 65.341 ETH

Lees DAT kauft erneut ETH in großem Stil. Zeitgleich gibt die Ethereum Foundation eine neue Vision für Layer-2-Netzwerke bekannt.

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Die von Tom Lee geführte Ethereum-Treasury-Firma Bitmine hält mittlerweile 4,66 Millionen ETH im Wert von rund zehn Milliarden US-Dollar. Allein seit dem letzten Update am 16. März kaufte das Unternehmen weitere 65.341 ETH für rund 140 Millionen US-Dollar hinzu, wie aus einer Pressemitteilung hervorgeht.

Damit hält das Unternehmen knapp 3,86 Prozent des gesamten umlaufenden ETH-Angebots. Das erklärte Ziel von Lees Treasury sind fünf Prozent. Das entspricht aktuell rund 6,04 Millionen ETH. Den Kaufrausch begründet der Perma-Bulle damit, dass ETH sich in der “Endphase des Mini-Krypto-Winters” befinde.

Die 5 größten ETH-Treasuries | Quelle: strategicethreserve.xyz

Bitmine ist damit der mit Abstand größte institutionelle ETH-Halter der Welt. Auf Platz zwei und drei folgen SharpLink, das Unternehmen von Ethereum-Mitbegründer Joe Lubin, mit rund 863.000 ETH und The Ether Machine mit knapp 497.000 ETH.

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Ethereum Foundation stellt neue Vision vor

Dem Kaufrausch verleiht ein strategisches Signal zusätzliches Gewicht. Die Ethereum Foundation hat diese Woche eine aktualisierte Vision für das Verhältnis zwischen Mainchain und Layer 2 veröffentlicht. Die Ethereum-L1 darin eindeutig als zentrale Settlement-Layer der Onchain-Ökonomie beschrieben.

1/ How L1 and L2s can build the strongest possible Ethereum

tldr: we should continue to lean into the unique capabilities of each layer, and make sure all users have a clear path to securely and seamlessly benefit from the core properties of Ethereum pic.twitter.com/jUPNscgSix

— joshrudolf.eth (@rudolf6_) March 23, 2026

Sie übernimmt das Schwere, während L2s das Anwendungsspektrum diversifizieren sollen. Das Ethereum-Mainnet soll der maximal dezentrale, resiliente und zensurresistente globale Hub bleiben. L2-Netzwerke hingegen sollen echten Mehrwert liefern, bspw. Privatsphäre, anwendungsspezifische Spezialisierung oder niedrige Latenzen. Wer das nicht kann, hat ein Problem.

Die Ethereum Foundation knüpft damit an Kritik an, die Ethereum-Mitbegründer Vitalik Buterin vor einigen Wochen öffentlich geäußert hatte. Viele L2-Projekte kommen beim Thema Dezentralisierung kaum voran. Künftig sollen sie mindestens Stage 1 erreichen. Das bedeutet, Nutzer müssen ihre Gelder jederzeit sicher auf L1 abheben können, selbst wenn Betreiber böswillig handeln.

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