Bitcoin vor dem Comeback? IBIT-ETF mit Short Put im Fokus | Eine Aktie, eine Option
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Was tun, wenn ein Short Put plötzlich deutlich gegen uns läuft? In der neuen Ausgabe von „Eine Aktie, eine Option – Börseneinkommen leicht gemacht“ zeigt David Pieper genau diesen Fall am Goldminen-ETF GDX. Der im letzten Webinar vorgestellte Short Put notiert zwischenzeitlich rund 78 % im Minus – statt hektisch auszusteigen, wird analysiert, ob sich der Trade sinnvoll rollen lässt. Entscheidend sind dabei weiterhin ein konstruktiver Chart, genügend Restlaufzeit und die Möglichkeit, für das Rollen einen zusätzlichen Credit zu erhalten.
David erklärt Schritt für Schritt, wie der bestehende GDX-Trade vom Strike 80 auf einen niedrigeren Strike und eine längere Laufzeit gerollt werden kann. Dadurch bekommt der Trade mehr Zeit und zusätzlichen Puffer nach unten – gleichzeitig fließt eine weitere Optionsprämie. Warum Rollen aber keinesfalls bedeutet, einen schlechten Trade endlos zu verlängern, und wann stattdessen ein Verlust akzeptiert werden sollte, wird ebenfalls klar gezeigt.
Anschließend geht es um die neue Trade-Idee: den iShares Bitcoin Trust ETF (IBIT). Nach der jüngsten Bitcoin-Korrektur, einem wieder niedrigeren RSI und der Rückeroberung der 200-Tage-Linie wird ein Short Put mit rund 45 Tagen Laufzeit, etwa 10 % Puffer und einer annualisierten Prämienrendite von rund 18 % vorgestellt. Damit wird bewusst ein Basiswert gewählt, der nicht eins zu eins mit klassischen Aktien korreliert und zusätzliche Diversifikation ins Optionsportfolio bringen kann.
Außerdem geht es um wichtige Praxisfragen für Stillhalter: Sollte man bei einem Verlusttrade die Position verdoppeln? Wie bewertet man die implizite Volatilität im Vergleich zur historischen Schwankung? Wann ist Rollen sinnvoll – und wann wird daraus gefährliches „Revenge Trading“? Eine praxisnahe Session für alle, die mit Short Puts, Bull Put Spreads und strukturiertem Risikomanagement regelmäßige Prämieneinnahmen anstreben.
Ab dem nächsten Format live interaktiv dabei sein und selbst Praxisfragen stellen:
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Risikohinweis
Dieser Artikel ist die persönliche Meinung des Autors. Er dient lediglich als Information. Diese Analysen dürfen nicht als Anlage- oder Vermögensberatung interpretiert werden. Eine Investitionsentscheidung bezüglich irgendwelcher Wertpapiere oder sonstiger Finanzinstrumente benötigt das Hintergrundwissen Ihrer persönlichen Situation, welche der Autor nicht kennt. Dieser Inhalt veraltet und wird nach Veröffentlichung nicht aktualisiert.
Jede Investition ist mit Risiken verbunden. Jeder Anleger sollte, wenn möglich mit Hilfe eines externen Beraters, prüfen, ob diese Finanzinstrumente für seine persönliche Situation geeignet sind. Die auf einem Demokonto erzielten Gewinne sind keine Garantie für zukünftige Gewinne. Der Einsatz eines Hebels beinhaltet das Risiko, mehr als den Gesamtbetrag des Kontos zu verlieren. Sie sind nicht verpflichtet, eine Hebelwirkung zu nutzen.
CFDs sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 76% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

