Bitcoin-Großanleger zeigen sich zögerlich
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- Bitcoin und der breite Krypto-Markt konsolidieren am Freitagmorgen bei 67.000 US-Dollar, nachdem die Leitwährung am Mittwoch noch an der psychologisch wichtigen Marke von 70.000 US-Dollar scheiterte und den erhofften, bullischen Ausbruch zunächst verfehlte.
- Geopolitische Spannungen belasten derzeit Risikoassets weltweit, da die iranische Führung neue Forderungen aus Washington bezüglich des Atomprogramms zurückwies, obgleich die diplomatischen Verhandlungen andauern.
- Parallel dazu sorgen Unsicherheiten im Tech-Sektor für Gegenwind, was sich am Chip-Giganten Nvidia zeigt, der trotz historisch starker Quartalszahlen einen Kursverlust von fünf Prozent verzeichnete und die KI-Skepsis der Anleger offenbart.
- On-Chain-Daten von Glassnode signalisieren ein Ausbleiben nennenswerter institutioneller Kapitalzuflüsse in den Krypto-Sektor. Ein sinkender Accumulation Trend Score belegt, dass großvolumige Käufer das aktuelle Preisniveau noch meiden.
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- Positive Impulse liefern vereinzelte Projekte am Altcoin-Markt wie das Protokoll Internet Computer (ICP), welches nach der Ankündigung neuer Netzwerkfunktionen ein deutliches Kursplus von rund zehn Prozent verzeichnet.
- Die Stablecoin-Infrastruktur STABLE profitiert von der Ankündigung autonomer USDT-Zahlungen, während der Token Canton (CC) durch ein neues Listing beim Neo-Broker Robinhood angetrieben wird.
- Marktteilnehmer richten ihren strategischen Fokus nun auf regulatorische Entwicklungen rund um den CLARITY-Act und die herannahende Deadline des Weißen Hauses zum 1. März.
- Die US-Regierung erwartet bis zu diesem Datum finale Ergebnisse aus den Gesprächen zwischen Vertretern der Krypto-Branche und dem Bankensektor, was am Wochenende für eine drastische Zunahme der Volatilität sorgen dürfte.
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