3.103 DAX-Punkte mit nur 16 Trades – diese Strategie überrascht!
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Steigende Zinsen, Inflationssorgen und neue Rekordstände an den Aktienmärkten – droht dem DAX jetzt die nächste große Korrektur? Während die Renditen von US-Staatsanleihen kräftig anziehen und ein neuer Energiepreisschock die Inflation befeuert, wächst die Unsicherheit an den Börsen. Doch selbst wenn die Aktienmärkte unter Druck geraten, ergeben sich für Trader interessante Handelsmöglichkeiten. Im Gespräch mit Friedhelm Tilgen von n-tv erklärt Stefan Fröhlich von WH SelfInvest, warum weitere Zinserhöhungen durch Fed und EZB möglich sind, welche Gefahren für den DAX entstehen und weshalb ausgerechnet der Dienstag für Trader besonders spannend sein könnte.
3.103 DAX-Punkte mit nur 16 Trades – und das ausgerechnet in schwachen Marktphasen! Hinter diesen beeindruckenden Zahlen steckt die sogenannte „Turnaround Tuesday“-Strategie. Das regelbasierte Handelssystem nutzt einen statistisch beobachteten Effekt: Nach einem schwachen Wochenstart kommt es am Dienstag häufig zu einer Gegenbewegung. Entscheidend ist dabei der gleitende 34-Tage-Durchschnitt. Im Video erfahren Sie, wann genau ein Einstieg erfolgt, weshalb institutionelle Anleger bei diesem Börsenphänomen eine Rolle spielen könnten und wie sich die Strategie auch in fallenden Märkten einsetzen lässt.
Besonders spannend ist das Verhältnis von Gewinn und Risiko: In der vorgestellten Auswertung stehen den insgesamt 3.103 erzielten DAX-Punkten ein maximaler Drawdown von rund 450 Punkten gegenüber. Das entspricht einem Verhältnis von etwa 6,7 zu 1. Doch wie aussagekräftig sind diese Ergebnisse wirklich? Stefan Fröhlich erläutert die konkreten Handelsregeln, zeigt die Umsetzung mit DAX-CFDs und erklärt, wie Trader mithilfe kleinerer Positionsgrößen, automatisierter Handelssysteme und gezielter Risikosteuerung arbeiten können.
DAX-Crash oder überraschende Dienstags-Rally – wie können Trader auf beide Szenarien vorbereitet sein? Erfahren Sie, warum steigende Zinsen zur Belastungsprobe für Aktien werden könnten und welche Chancen die Turnaround-Tuesday-Strategie in volatilen Börsenphasen bietet. Schauen Sie sich das Gespräch mit Friedhelm Tilgen und Stefan Fröhlich an und entdecken Sie einen regelbasierten Trading-Ansatz für schwache Marktphasen. Welche Erfahrungen haben Sie mit saisonalen Handelsstrategien gemacht? Schreiben Sie es in die Kommentare und abonnieren Sie unseren Kanal für weitere Trading-Strategien und Marktanalysen!
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Risikohinweis
Dieser Artikel ist die persönliche Meinung des Autors. Er dient lediglich als Information. Diese Analysen dürfen nicht als Anlage- oder Vermögensberatung interpretiert werden. Eine Investitionsentscheidung bezüglich irgendwelcher Wertpapiere oder sonstiger Finanzinstrumente benötigt das Hintergrundwissen Ihrer persönlichen Situation, welche der Autor nicht kennt. Dieser Inhalt veraltet und wird nach Veröffentlichung nicht aktualisiert.
Jede Investition ist mit Risiken verbunden. Jeder Anleger sollte, wenn möglich mit Hilfe eines externen Beraters, prüfen, ob diese Finanzinstrumente für seine persönliche Situation geeignet sind. Die auf einem Demokonto erzielten Gewinne sind keine Garantie für zukünftige Gewinne. Der Einsatz eines Hebels beinhaltet das Risiko, mehr als den Gesamtbetrag des Kontos zu verlieren. Sie sind nicht verpflichtet, eine Hebelwirkung zu nutzen.
CFDs sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 76% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.
