Expertenkommentar

Porsche-IPO – die Spannung steigt

Erwähnte Instrumente

Es könnte der größte Börsengang hierzulande seit mehr als 25 Jahren werden. Der Automobilhersteller Porsche will an die Börse gehen. Mit großer Spannung fiebern Anleger dem IPO entgegen. Ab Donnerstag, den 29.09. sollen die Papiere der Porsche AG handelbar sein.

1,25 Prozent von 991 Millionen Aktien – Spanne von 76,50 – 82,50 Euro erwartet

Unter dem Strich sollen in Summe 12,5 Prozent von insgesamt 911 Millionen Aktien auf dem Markt als Vorzugsaktien ohne Stimmrecht angeboten werden, womit sich eine prognostizierte Bewertung von bis zu 75 Milliarden Euro ergibt. Zur Einordnung: Die Bayerische Motoren Werke AG (BMW) wird derzeit auf rund 46,80 Milliarden Euro bewertet. Volkswagen kommt auf rund 82,08 Milliarden Euro. Der E-Autobauer Tesla auf 886 Milliarden US-Dollar (925 Milliarden Euro).

Größter Börsengang seit rund 25 Jahren denkbar

Laut Porsche-Chef Oliver Blume könnte der Porsche-IPO ein Emissionsvolumen von 8,7 bis 9,4 Milliarden Euro erreichen. Damit würde sich Porsche auf Platz zwei der größten Börsengänge in Deutschland schieben. Im Jahr 1996 erreiche die Deutsche Telekom ein Emissionsvolumen von 10 Milliarden Euro.

Timo Emden ist studierter Betriebswirt, B.A., Marktanalyst und zertifizierter Blockchain-Experte der Frankfurt School of Finance & Management. Seit über 14 Jahren widmet er sich den globalen Finanzmärkten, mit dem Schwerpunkt auf Crypto Assets wie Bitcoin. Seine Einschätzungen basieren auf der Charttechnik und dem Sentiment – wichtige fundamentale Events hält er dennoch für bedeutend. Als Marktexperte ist Herr Emden ein geschätzter Ansprechpartner für TV, Presse und Hörfunk. Herr Emden ist freiberuflich für den Onlinebroker IG Europe GmbH tätig.

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